Lost in Paradise....

Forum für Phantasiegeschichten zum Thema Erotische Laktation
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Milchlust
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Lost in Paradise....

Beitragvon Milchlust » Mittwoch 11. Januar 2023, 10:53

Jens war zwar einerseits nicht unglücklich, aber es fehlte doch etwas grundlegendes in seinem Leben. Und er wusste auch genau, was. Aber es fiel ihm sehr schwer, diesen Mangel verständlich zu machen, weil es die wenigsten verstehen konnten. Schon bei seiner ersten Freundin liebte er es, wenn er ihre Brust liebkosen konnte, streicheln, daran riechen. Und sogar manchmal die Zunge über ihre Nippel wandern zu lassen, wenn sie miteinander geschlafen hatten. Das war immer toll, aber sobald er Anstalten machte, mehr davon zu geben, gab es schiefe Blicke und manchmal sogar auch ein wenig Spott, ob er denn ein Baby sei. Darüber gab es dann schon mal Streit: er wollte natürlich kein Baby sein; nein, er ist doch ein omnipotenter, Samenstrang-durchzogener und ultraharter Vertreter der männlichen Spezies....als ob er so etwas weibisches wie Zärtlichkeit, Geborgenheit und Nähe bräuchte.....lächerlich! So zogen sich einige Jahre und Beziehungen dahin, ohne die tief in ihm wartende Lust sich selbst einzugestehen oder gar erfüllt zu bekommen und sein Wunsch blieb nur das, was er war: ein Wunsch.

Auch Kathrin hatte seit ihrer Pubertät ein Bedürfnis, daß selbst ihre beste Freundin nicht nachempfinden konnte. Es erregte sie immer schon maßlos, wenn man sich intensiv mit ihren Brüsten beschäftigte. Und anfangs noch nicht zielgerichtet, schließlich sind die Brustwarzen ja bei den allermeisten Frauen als sehr erogene Zone bekannt. Nein, bei ihr war das anders, als bei ihrer Freundin. Kathrin erinnerte sich genau an die Teenagerzeit, als sie mal wieder bei Melanie geschlafen hatte: Pizza im Bett, eine Schnulze schauen und Quatschen bis um halb vier morgens, alles wie sonst auch. Aber irgendwie entwickelte es sich dann wie in 1000 und eine Nacht von Klaus Lage und als die jungen Frauen sich ein wenig aneinander ausprobierten, entdeckte Kathrin ihre Neigung. Melanie liebkoste Kathrins Brustwarzen und es dauerte nicht lange, bis sich in Kathrin eine gewaltige Woge der Lust aufbaute. Sie nahm Melanies Kopf in ihre Hand, drückte ihn fest an ihre Brust und ein zartes Stöhnen entglitt ihr, als sie schließlich ihren ersten Orgasmus hatte, bei dem weder vaginale noch klitorale Erregung der Grund war. Melanie war darüber total verwirrt, sie konnte diese Heftigkeit bei der Erregung über die Brust nicht nachvollziehen. Klar, es war schön, wenn ihr Freund ihre Brust mal küsste oder streichelte, aber einen Orgasmus davon? Nein, das war für Melanie unmöglich! Auch Kathrins damaliger Freund konnte damit überhaupt nichts anfangen, für ihn waren ihre damals schon recht großen Brüste zwar da, aber wären sie nur halb so groß oder auch ganz klein beschaffen, wäre es ihm egal gewesen. Sie waren für ihn nur ein Anhängsel, aber keiner weiteren Beachtung wert. Damit blieb auch Kathrin mit ihren Gefühlen allein und die Gedanken an eine erfüllende Beziehung, die ihren ganzen Körper bedachte, war lange nicht zu sehen.

So machten sich beide dann in ihrer gefühlsmäßigen Einsamkeit keine großen Hoffnungen, jemals ihre Bedürfnisse befriedigt zu bekommen und zum Reden hatten sie auch niemanden. Aber irgendwann, als das Internet mit diversen Suchmaschinen immer offener und vielschichtiger wurde, fanden beide bei der Suche nach Gleichgesinnten diese Seite, auf der Erwachsene sich über diese für die Allgemeinheit unverständliche Neigung austauschen und im besten Fall auch bei gegenseitiger Sympathie kennenlernen können. Endlich! Es gibt doch noch mehr Menschen, die diese Gefühle haben. Und dort hatte man auch eine Bezeichnung, die diesem Gefühl gerecht wird, ohne in die Schmuddelecke gestellt zu werden: Erotische Laktation! Diese Neigung ist zwar im ureigentlichen Sinne das natürlichste der Welt und zum Glück völlig legal....aber leider in der gegenüber vieler Auslegungen des Sexualtriebes doch so liberalen Gesellschaft mit Abneigung und teilweise sogar Ekel bedacht. Und obwohl so ziemlich jede Frau versucht sie auszuleben, sobald sie das Upgrade zur Mutter durchlaufen hat...nur halt im "Normalfall" mit ihrem Baby, lässt die Etikette diese erfüllende Lebensweise zwischen zwei mündigen Menschen nur im verborgenen zu. Aber was ist in dieser Welt schon noch normal, wer will denn in dieser Gesellschaft normal sein? Hier konnten beide miterleben, wie in der Anonymität des Internets die Gemeinde derer immer weiter wuchs, die diese Verbindung zwischen Mutter und Kind auf die Ebene zweier Erwachsenen heben wollen; die sozusagen das nächste Level der Glückseligkeit erreicht haben.

Und als Kathrin ihren ersten Versuch startete, Antworten auf ihre vielen Fragen zu bekommen, kam der erste Kontakt zustande. Die Frage war an die Allgemeinheit gestellt und Jens hatte die Frage gelesen...aber keine Antwort darauf. Aber das Bild, daß Kathrin ihrem Profil zugefügt hatte, warf ihn fast vom Stuhl. Also schrieb er sie über die Nachrichtenfunktion dreist an und obwohl er nach einigen Tagen schon nicht mehr daran geglaubt hatte, schrieb sie tatsächlich zurück. Nach wochenlanger schöner Konversation, in der sich die beiden sehr ausführlich schilderten, was sie an einer Stillbeziehung so schön finden, lud Jens Kathrin zu sich ein und sie fasste sich ein Herz und machte sich auf den Weg an den Rhein um ihn in Echt kennenzulernen. Der Zug war erstaunlich pünktlich, aber eigentlich viel zu früh und jetzt musste sie noch zwei Stunden Zeit totschlagen, die sie ja viel lieber mit sinnlichen Eindrücken der körperlichen Art verbracht hätte, als von den Junkies auf der Domplatte begafft zu werden....

Es war mal wieder einer dieser Tage, die man am liebsten aus dem Kalender streichen möchte. Das Wetter grau und nass, kalt war es auch noch. Alle Menschen, die man unterwegs sah, hatten diesen in sich gekehrten, unnahbaren Eindruck, der signalisierte: "Sprech mich bloß nicht an, lass mich in Ruhe, ich habe meine eigenen Probleme!" Ein Phänomen unserer digitalisierten Welt, daß sich keiner mehr um den anderen scherte, Hauptsache man selbst lebte irgendwie vor sich hin. Heute waren alle scheinbar ganz besonders mit sich selbst beschäftigt, kein freundliches Wort, kein aufgeschlossenes Gesicht....nur immer diese lüsternen Blicke der ganzen Kerle, die es anscheinend überall auf der Welt gibt und die Kathrin sofort in die gleiche Schublade als Sexobjekt steckten. Das war zwar nicht immer schlimm, je nachdem welchen Eindruck der Blicke-Schmeisser machte, aber in den meisten Fällen war es dieser schmachtende, oh-wie-gern-würde-ich-Ausdruck aus dem stupiden Gesicht eines vermeintlichen Triebtäters, der hier jedes positive Gefühl sofort im Keim erstickte. Allerdings hatte Kathrin auch ein wenig Mitleid mit den Gaffern, denn so viel wusste sie über sich: Ihr Anblick war eine Wucht, die den allermeisten Männer und überraschend vielen Frauen den Mund trocken werden ließ. Ihr Gesicht strahlte eine engelsgleiche Unschuld aus, die, untermalt von ihrer alabaster-farbenen Haut und dem kupferfarbenen Haar mit den grünen Augen sehr apart unterstrichen wurde. Ihr Körperbau war ästhetisch kurvig, sie war zum Glück nicht zu dünn, was zu ihrem großen Busen sonst im Kontrast gestanden hätte. Jedenfalls konnte der geneigte Betrachter trotz ihrer dicken Winterjacke einen überaus begehrenswerten, wunderbar fraulichen Körper ausmachen.
So ging sie also vom Bahnhof in das Hotel, daß Jens gebucht hatte und checkte dort schon mal ein, um den Koffer loszuwerden und machte sich dann auf den Weg, die Stadt zu erkunden, bis sie sich treffen wollten. Kathrin ging durch die ihr unbekannten Straßen, schaute sich die Altstadt und einige schöne Schaufenster an. Wegen des verhangenen Himmels konnte sie die Sonne nicht sehen und auch nicht, wie sie am Himmel entlang wanderte, denn nach einem Blick auf die Uhr stellte sie erstaunt fest, daß es nur noch eine halbe Stunde war, bis sie ihn endlich live erleben konnte. Jetzt begann sich die Nervosität langsam ihren Weg zu bahnen. Wie wird er sein? Ist er wirklich so, wie er sich beim Schreiben und auf den Bildern gab? Sie hatte zwar vorab Foto´s von ihm bekommen, aber ein paar schlechte Erfahrungen mit falschen oder durch Photoshop aufgehübschten Bildern hatten ihre anfängliche Freude und Zuversicht bröckeln lassen. Stattdessen schlichen sich langsam aber sicher einige Zweifel ein, ob er denn wirklich der Mann war, für den er sich ausgab, so nett und authentisch Jens auch wirkte.... Sie machte sich selber Vorwürfe, wie sie so naiv gewesen sein konnte: Von einem fast Unbekannten eingeladen; Sightseeing in einer viele hundert Kilometer entfernten Stadt...für ein gemeinsames Frühstück... Und jetzt war sie hier, schaute auf diese große, ja riesige Kirche, die er als Vorwand genommen hatte, um Kathrin in seine Nähe zu locken. Es war ihr natürlich sofort bewusst, daß Jens sich nicht nur aus reiner Menschenfreundlichkeit als Fremdenführer betätigen wollte.... Und jetzt war sie hier, allein...aber sehr gespannt darauf, was sie erwartete.

Sie schlenderte zum verabredeten Platz und da sie mit ihrer äußeren Erscheinung so sehr auffiel, brauchte sie auch kein Erkennungszeichen zu tragen, Jens fand sie sofort. Sie schaute gerade einem Schiff auf dem Rhein nach, als er sich ihr von hinten näherte und sie sanft am Arm berührte. Er sprach sie mit seiner tiefen Stimme an: "Hallo Kathrin!" und strahlte ihr ins Gesicht. Jens freute sich so sehr, daß sie sich endlich gegenüberstanden, er konnte es kaum in Worte fassen. Zu intensiv waren seine Eindrücke, die er während des Schreibens mit Kathrin gewonnen hatte, zu sehr hatte er sich diesen Moment herbeigesehnt, diese wundervolle Frau endlich zu sehen. Und auch sie war hingerissen: von seiner Stimme; von seinem freundlichen Gesicht, daß dann doch kein Photoshop-Opfer war; von seiner männlichen, starken Statur. Sie fiel ihm um den Hals, hier war ein netter Mensch, ein aufmunternder Anblick in dieser düsteren Stadt, ein positiver Eindruck. "Hallo Jens" hauchte sie ihm ins Ohr und ihr musenhafter Körper mit seinen wundervoll geschwungenen Rundungen presste sich an den seinen. Sie sahen sich in die Augen und freuten sich darüber, daß ihre Erwartungen an diesen Moment nicht enttäuscht wurden.

"Darf ich bitten?" fragte er nach Gentleman-Manier und bot ihr seinen Arm an, in den sie sich bereitwillig einhakte. So flanierten sie durch die Innenstadt, vorbei an den ganzen grimmig und mitunter neidisch schauenden Menschen und erzählten sich allerlei. Von ihrer Fahrt, von seinem Arbeitstag, von der Freude, den anderen bei sich zu haben. So landeten sie bald in einem Café, die Zeit verflog und sie erzählten und erzählten, bis es draussen dunkel war. Jens merkte, daß Kathrin etwas unruhig wurde. Sie rutschte etwas auf ihrem Stuhl hin und her und schien einen Drang zu verspüren. Besorgt fragt er sie, ob alles in Ordnung sei und befürchtete schon, daß er etwas falsch gemacht habe und dieser wunderschöne Traum ein jähes Ende nehmen könnte. Aber sie sagte verschwörerisch zu ihm: "Ich brauche gleich mal ein abgeschiedenes Plätzchen, damit ich meine Milch abpumpen kann, sonst werden meine Brüste bald auslaufen und ich habe keine Stilleinlagen im BH"
Er war wie vom Donner gerührt, mit einem Schlag brach sowohl die Neigung zur Muttermilch als auch seine Männlichkeit im allgemeinen durch und er musste sich stark zurückhalten, um nicht vor süssem Gefühlsschmerz aufzustöhnen. Mit trockenem Mund sagte er: "Reicht Dir das Hotelzimmer? Dort wären wir allein...!" Sie blickte ihn mit hochgezogenen Augenbrauen gespielt argwöhnisch an und sagte dann verschwörerisch:" Na, dafür bin ich doch hier!"

Auf einmal hatte er es sehr eilig, die Rechnung zu begleichen und ihr in die Jacke zu helfen. Sie gingen auf direktem Weg zum Hotel und hielten sich dabei an den Händen, die abweisende und dunkle Umwelt war auf einmal völlig ausgeblendet.
Im Hotelzimmer angekommen, wusste Jens nicht recht, was er nun machen sollte. Auf keinen Fall wollte er eine rote Linie übertreten, weil er zu voreilig oder zu forsch war. Diesen Moment durch ungestüme Hektik zu verderben wäre für ihn die völlige Katastrophe gewesen.
Kathrin bemerkte seine Unsicherheit und grinste in sich hinein: Wenn Du wüsstest, wie sehr ich mich nach Zärtlichkeit sehne und es eigentlich kaum erwarten kann... Aber sie ließ ihn genüsslich zappeln und ging ins Bad um sich frisch zu machen und tauschte den dicken Pulli gegen ein Seidenoberteil mit wenigen Knöpfen, die man schnell öffnen konnte.

Als sie wieder in den Wohnraum kam, hatte er sich auf die Couch gesetzt und ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf, als er sie nun mit dem umschmeichelnden Oberteil sah, daß ihre sowieso schon umwerfenden Kurven noch begehrenswerter unterstrich.
Durch Jens Gesichtsausdruck in ihrem Vorhaben bestärkt, übernahm sie jetzt die Führung, vorbei die Zeit der vornehmen Zurückhaltung, Konventionen zählten jetzt nicht mehr. Sie setzte sich rittlinks aus seinen Schoß und schaute ihm in sein völlig perplexes Gesicht und fragte ihn: "Willst Du mich küssen?" Ja, er wollte! Er wollte nichts mehr als das und als ihre Lippen sich berührten, durchzog beide ein knisternder Schauer. Der erste Kuss war noch zart und vorsichtig, aber bald schon kam eine deutliche Portion Gier und Lust hinzu, durch die sie ihre Arme um seinen Hals schlang und sich an ihn presste. Jens spürte Kathrins großen Busen, der sich an seine breite Brust drückten, er konnte spüren, wie ihre Erregung anstieg, weil ihre Brustwarzen hart durch die Seidenbluse hindurchdrückten. Der Kuss schien Stunden zu dauern und als sich ihre Lippen voneinander lösten, waren sie beide etwas ausser Atem.

Ihr Blick hatte inzwischen etwas verruchtes angenommen, als ob sie ihn als nächstes mit irgendetwas quälen wollte....und tatsächlich begann die süße Qual für ihn, als er zusehen musste, wie sie sich langsam die Bluse aufknöpfte und ihr warmes, weiches Dekolleté offenbarte. Jens war geradezu übermannt von seinem Erstaunen, er konnte sein Glück kaum fassen. Sie nahm als Antwort seinen Kopf und führte in die verführerische Spalte zwischen ihren unfassbar weichen und anschmiegsamen Brüsten. Er dachte nur, daß das wohl das Paradies sein musste, soviel Geborgenheit und Frieden vermittelte ihm dieses Gefühl, das kaum einem anderen gleicht. Er drückte Kathrin noch näher an sich und streichelte dabei ihren Rücken. Sie flüsterte im ins Ohr: "Du darfst sie befreien!" und er öffnete gekonnt ihren BH-Verschluß.....da war es, das Glück dieser Erde. Wunderbar voll und natürlich schwebten ihre Brüste nun in aller Pracht direkt vor seinem Gesicht...da war es mit seiner Zurückhaltung vorbei und er lebte in seinem Kopf alles auf einmal aus, was er sich unter einer Stillbeziehung je gewünscht hatte. Er nahm die Knospen zwischen seine Lippen und saugte zärtlich an ihnen....wie sehr hatte er sich das gewünscht!

Kathrin stöhnte leise, als sie seine Lippen an ihren Brustwarzen spürte, der wohlige Schauer, der über ihren Rücken lief, war unbeschreiblich. Sie merkte, wie sehr sie sich dieses Gefühl herbeigesehnt hatte, gebraucht zu werden, einen Menschen auf diese Art glücklich machen zu können, ihm zu geben, was er brauchte....ihn zu stillen!

Für Jens war es wie der Eintritt in eine andere Welt, als er spürte, wie die Milch aus ihren Brüsten in seinen Mund floss. Der Geschmack war so unbeschreiblich zart und gleichzeitig so gewaltig, weil er damit all seine Bedürfnisse im wahrsten Sinne gestillt bekam, daß er sich wünschte, dieser Moment hörte niemals auf, daß sie beide in einer Zeitblase gefangen wären und ewig so weitermachen könnten.
Auch Kathrin befand sich ganz woanders. Sie genoß die Wärme, die sie durchströmte, streichelte seinen Kopf und begann ganz unbewusst sich leicht rhythmisch auf seinem Schoß zu bewegen....die Wärme machte sich auch langsam an anderen Stellen ihres Körpers bemerkbar und die Lust wurde langsam unerträglich.

Jens glitt ebenfalls vom Zustand der glücklichen Besinnungslosigkeit in den der körperlichen Unausgeglichenheit über...etwas musste raus, die Lust war Übermenschlich und das schlug sich im immer geringer werdenden Platzverhältnissen in seiner Hose nieder. Er wollte diese Frau, er wollte sie ganz, so wie Mann und Frau sich ineinander verlieren...

Kathrin spürte den von ihm ausgehenden Druck seiner Lust an ihrer Vagina und löste sich von ihm, was ihr ein enttäuschtes Seufzen von ihm einbrachte, schließlich katapultierte ihn das aus seiner schönen Traumwelt....aber nur um sich ihrer Kleidung zu entledigen, was er ihr bereitwillig nachmachte.

Sie gingen zum Bett und legten sich nackt nebeneinander, er streichelte ihren Po, während sie sich eng an ihn schmiegte, damit möglichst viel Hautkontakt zwischen ihnen entstand. Der nun folgende Kuss war nicht mehr zärtlich, er war fordernd und intensiv, ihre Zungen spielten miteinander und ihre Hände erforschten den Körper des anderen.

Jens löste sich leicht und rutschte etwas tiefer, um mit seinen Lippen ihren Hals zu liebkosen, er küsste sich langsam bis zu ihren Brüsten herunter, lies aber diesmal die Brustwarzen aussen vor, um die Vorfreude für beide zu steigern. Er glitt stattdessen langsam tiefer über ihren Bauch bis hin zu ihrer Scham. Sie öffnete ihre Schenkel bereitwillig und er begann ihre Schamlippen mit seiner Zunge zu erforschen und ihre Perle mit ihr zu umspielen. Kathrin stöhnte nun schon deutlicher und sie spürte, wie sich etwas in ihr aufbäumte, etwas wildes, was ungezähmt ausbrechen und sich den Weg freikämpfen will. Sie ließ ihn aber gewähren und er machte weiter, bis sie es kaum noch aushielt.

Kathrin machte sich frei und bedeutete Jens, daß er sich auf den Rücken legen sollte, jetzt würde sie sich rächen und ihm ebenfalls diese süße Vorfreude ohne Erfüllung zu Teil werden lassen. Sie setzte sich neben ihn und ließ ihre Brüste über seinem Gesicht baumeln, während er gierig versuchte noch etwas von ihrer Milch zu ergattern, aber Kathrin ließ ihn leiden, weil sie sie hin- und herschwingen ließ, so daß er nicht andocken konnte, um an ihnen zu saugen. Dabei fielen immer wieder einzelne Tröpfchen der weißen Köstlichkeit von ihren Nippeln herunter auf seinen Oberkörper, was ihn noch weiter erregte.

Aber stattdessen nahm sie seinen Schaft in die Hand und massierte ihn vorsichtig, obwohl er schon wie ein Fahnenmast aufgerichtet war. Er schloß die Augen und gab sich ihrer Führung hin und als er merkte, wie sich sich zu seinen Lenden hinabbeugte, um ihm mit ihrem Mund Freude zu spenden, seufzte er vernehmlich vor Wonne auf. So umspielte sie mit ihrer Zunge seine Eichel sanft und ließ ihre Lippen an seinem Prachtstück auf und ab gleiten, bis sie merkte, daß Jens auch gern aktiv werden wollte. Sie schwang ihr Bein über seinen Kopf hinweg und platzierte ihren Schoß auf seinem Gesicht, so daß er mit seiner Zunge ihre Vagina weiter erkunden konnte. Er befühlte mit der Zungenspitze die Kräuselungen ihrer Schamlippen, nahm jede Veränderung in der Beschaffenheit ihres Intimbereiches wahr. Er schmeckte den würzigen Honig, der aus ihr herauslief, kreiste um ihre Perle, was sie mit einem leichten Zucken ihres Beckens quittierte. Dadurch fasste Jens ein wenig mehr Mut und wurde forscher in seinen Bewegungen, aber auch in seinem Entdeckerdrang und stieß seine Zunge in ihren Körper hinein, was von ihrem deutlichen Stöhnen begleitet wurde.

Beide merkten beim anderen, daß die Zielgerade nicht mehr weit war, die Erregung war in der Luft spürbar und leichter Schweißfilm hatte sich auf der Haut gebildet. So kletterte Kathrin herunter von Jens und bot ihm erneut ihre Brust an, die er dankbar annahm und gierig daran saugte. Dies diente natürlich nicht nur dem Stillen an sich, sondern brachte auch ein wenig Abkühlung in den Hormonen, damit es nicht zu schnell vorbei war. Aber die Abkühlphase ging schnell vorüber, denn er dirigierte Kathrin mit seinen Händen in die Richtung seiner Körpermitte und sie setzte sich mit ihrer nun sehr flutschigen Vagina auf seinen immer noch steif aufgerichteten Schaft und er drang mit einem Erleichterungsgrummeln in sie ein. Dabei machte sie den Rücken gerade, um ihn möglichst tief in sich zu haben und ein leichter Lustschrei entfuhr ihr, als sie ihn in sich spürte. So begann sie langsam auf ihm mit Auf- und Ab- Bewegungen und mit geschlossenen Augen fuhr sie sich dabei mit den Händen durch ihr schönes langes Haar. Sie spürte, wie sie immer feuchter wurde und als sie ihr Becken anhob und sich dabei nach vorne beugte, flutschte Jens Schaft aus ihr heraus und glitt ihre Pofalte entlang, was ihr sehr gefiel. Aber sie ließ ihn wieder in ihre Vagina eindringen, was eigentlich kein Eindringen mehr war, sondern eher ein eintauchen in diese warme, weiche Lustgrotte, die ihm so viel Freude schenkte.

Nun beugte Kathrin sich wieder nach vorne, aber ohne das Becken zu heben, sondern nur mit kreisenden Bewegungen, damit er ihre andere, bisher unbeachtete Brust erreichen konnte, die ja noch nicht leergetrunken war. So nahm er wieder ihre harten Nippel zwischen seine Lippen und saugte intensiv daran. Kathrin spürte wieder dieses leichte Zwicken hinter ihren Brustwarzen, als der Milchspendereflex einsetzte. Sie spürte wie ihre Milch in seinen Mund floss und genoss dieses Gefühl des Begehrens, des Gebrauchtwerdens, seiner Sucht nach ihr. Denn Jens gab ihr gerade das Gefühl, das er nie mehr etwas anderes tun möchte, als mit ihr so unfassbar intim zu sein; in ihr zu sein, während er gleichzeitig von ihr gestillt wurde, also etwas aus ihrem Körper trank und das ihm wie ein Lebenselixier eine unglaubliche Befriedigung verschaffte.

Diese Gedanken und Gefühle brachten Kathrin fast augenblicklich zu einem gewaltigen Orgasmus, der sich mit einem Schlag zu entladen begann. Wie ein Sturm die See an eine Küste peitscht, so durchliefen sie die Wogen der Lust. Wie damals mit Melanie, aber viel intensiver. Sie schrie laut auf und mit jeder Bewegung ihres Körpers auf Jens wurde es heftiger. Sein saugen an ihrer Brust verstärkten diese gewaltigen Wellen noch um ein vielfaches und unbewusst krallte sie ihre Finger in seine breiten Schultern.

Jens bemerkte von diesem Schmerz rein gar nichts. Er war im Paradies angekommen. Diese Frau...auf ihm...er in ihr....ihre Brust an seinem Mund....ihre Milch in seinem Mund...dieses Gefühl, daß er sich völlig fallenlassen konnte, daß er gleichzeitig ein guter Liebhaber war und sich trotzdem so geborgen fühlen konnte, diese Wärme, diese Intimität, daß es Kathrin anscheinend sehr gut gefiel, was sie hier taten.....wäre er in diesem Moment gestorben, es wäre ok gewesen, denn er wusste, daß er den Gipfel der Glückseligkeit nun gesehen hatte. Besser konnte es nicht mehr werden....oder doch? Denn nun wurde ihm bewusst, daß Kathrin sich gerade völlig in sich verlor, daß das Zucken in ihrem Körper von ihrem starken Orgasmus kam....und das war für ihn der Booster, der auch ihn mit umgehender Wirkung an die Ziellinie brachte, weil er es geschafft hatte, diese wundervolle Frau glücklich zu machen, sie zu befriedigen, ihr Wonne zu bereiten. Er entlud sich in ihr mit einer für ihn unbekannten Macht, wie ein gespanntes und dann ausgelöstes Katapult. Er fühlte wie sein Schaft sie vollpumpte und mit jeder ihrer Bewegungen, ob bewusst oder unbewusst, fing es für ihn von vorne an. Das kannte er nicht, das hatte er noch nie erlebt, daß ein Orgasmus nicht aufhört, sondern immer weiter in anderen Facetten ihn um den Verstand brachte.

Irgendwann saß Kathrin dann bewegungslos auf Jens, er steckte noch in ihr, aber der Orgasmus war endlich abgeebbt und nun setzte diese zufriedene Sättigung ein. Sie legte sich auf seine Brust und hörte sein Herz noch immer wild schlagen, sein Körper schien sich noch nicht ganz beruhigt zu haben. Er umarmte sie und drückte sie zärtlich noch etwas näher an sich, er liebte dieses Gefühl der Körpernähe.
Sie legte sich neben ihn, sie waren sich mit dem Gesicht zugewandt und schauten sich glücklich in die Augen und er sagte ihr, daß das das schönste Erlebnis war, daß er jemals mit einer Frau gehabt hat. Das freute sie sehr, denn auch sie hatte es sehr genossen und fühlte sich nun für´s erste völlig entspannt und befriedigt.

Für den intensiven Teil war das erstmal genug, nun konnte der zärtliche beginnen und sie bot ihm erneut die Brust an. Er rutschte ein wenig im Bett herunter, so daß sie beide auf der Seite liegend nun das Stillen noch weiter genießen konnten. Er saugte zärtlich an ihrer Brust, während sie seinen Kopf streichelte. Das war ein krönender Abschluss für diese Runde....aber beide wussten, daß es nicht die letzte war.

milchundmaedchen

Re: Lost in Paradise....

Beitragvon milchundmaedchen » Mittwoch 11. Januar 2023, 12:33

Eine sehr schöne Geschichte ...

Dahrwin
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Re: Lost in Paradise....

Beitragvon Dahrwin » Mittwoch 11. Januar 2023, 12:44

Wunderbare Geschichte. Danke dafür!

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Milchlust
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Re: Lost in Paradise....

Beitragvon Milchlust » Mittwoch 11. Januar 2023, 12:56

Danke euch beiden!

@milchundmaedchen: Könnte Dir bekannt vorkommen.... :-)

milchundmaedchen

Re: Lost in Paradise....

Beitragvon milchundmaedchen » Mittwoch 11. Januar 2023, 13:22

Milchlust hat geschrieben:Danke euch beiden!

@milchundmaedchen: Könnte Dir bekannt vorkommen.... :-)


Gerne und danke dafür!

Gewiss!

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Sweetwood48
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Re: Lost in Paradise....

Beitragvon Sweetwood48 » Dienstag 17. Januar 2023, 08:27

Dankeschön :applaus:

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Busenfreak7408
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Re: Lost in Paradise....

Beitragvon Busenfreak7408 » Freitag 27. Januar 2023, 10:59

Moin,

sehr sehr schöne Geschichte.
Vielen lieben Dank!