Peridëis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 4)

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Suse
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Peridëis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 4)

Beitragvon Suse » Dienstag 6. Oktober 2020, 17:16

Energetische Brusttherapie, Teil 4 - Das Lesen der vorangegangenen Teile ist Voraussetzung zum Verständnis.
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Die folgende kleine Geschichte spielt in der Welt des Romans „Peridëis“ von Leo Talberg.
Copyright: Eigene Geschichten rund um Peridëis sind ohne Einschränkungen erlaubt, siehe Impressum des Romans. Diese Geschichte hier betreffend: Ich erlaube die Weitergabe, solange sie unverändert bleibt und mein Autorenpseudonym „Suse Anne“ [ = Süße Sahne ;-) ] nicht entfernt wird.


[Achtung: Dieser Teil ist eine deftige S/M-Phantasie. Ich fand es interessant, auszureizen, dass Peridëis ein Land ist, in dem einem Deftiges widerfahren und trotzdem nichts geschehen kann.]

Energetische Brusttherapie
-Fortsetzung, Teil 4-
Von Suse Anne

Silke erzählt...

Die Bestrafung

Die Bestrafung begann an einem Morgen. Auf dem Marktplatz eines kleinen Städtchens im Land Peridëis stand ein Pranger auf einem Podest. Der Pranger bestand genau gesagt aus zwei kräftigen Holzpfählen und einigen Seile zum Fesseln. Der Pranger war sehr eindeutig für Frauen bestimmt. Darauf wiesen die reichen Schnitzereien hin, welche die Pfähle von oben bis unten überaus prachtvoll schmückten. Das war eindeutig weibliche Ästhetik. Der Schmuck stand in einem seltsamen Gegensatz dazu, dass das geschmückt Gerät der Bestrafung dienen sollte.

Als ich das ersten Mal die öffentliche Bestrafung einer Frau sah, hatte die Verurteilte als frische Milch verkauft, was ihre Brüste schon am Vortag gegeben hatten und außerdem Frauenbutter mit Fett aus Pflanzen gestreckt. Der üble Betrug hatte ihr sicher einen hübschen Gewinn gebracht.
Die verurteilte Frau wurde vom Henker und seinem Gehilfen unter dem Gespött der Leute ganz nackt ausgezogen. Dann fesselte man sie mit gespreizten Beinen zwischen den Pfählen.
So stand sie dort, Tränen liefen ihr aus den Augen, und harrte der Dinge, die unweigerlich kommen mussten.
Der Henker und sein Gehilfe nahmen seitlich von ihr an einem kleinen Tisch Platz und machten deutlich, dass sie es dort bequem hätten und man sich Zeit nehmen möge. Nicht nur das, man brachte ihnen ein reichliches Frühstück und sie machten sich darüber her. Nicht dass sie die Verurteilte ignorierten, nein, sie boten ihr sogar vom Frühstück an, aber diese verweigerte es. Noch.
Die Idee des Prangers ist ziemlich gemein: Man lässt sich einfach Zeit. Das heißt ... so viel auch wieder nicht. Denn in Peridëis füllen sich selbst gänzlich geleerte Brüste beeindruckend schnell, ob die Frau will oder nicht. Fluch und Segen zugleich, aber 999 Teile Segen und nur ein Teil Fluch. Normalerweise kostet es immerhin nur nur geringe Mühe, sich bei Bedarf der eigenen Milch zu entledigen. Und da sie als Zahlungsmittel gilt, ist die hervorquellende Milch erst recht keine Last, erspart sie der Frau doch Mühe und Arbeit. Es ist, man entschuldige den Vergleich, ganz wie beim Dukatenesel im Märchen. Aber wehe dem armen Esel, wenn man ihm die Körperöffnungen zuhielte. Das wäre in etwa, was der verurteilten Frau auf dem Marktplatz blühte.

Früh am Morgen sahen die Brüste der verurteilten Frau noch weich aus. Mit wohlgefurchten ausgeprägten Brustwarzen und vollem Gesamteindruck ahnte man, dass sie sich gut füllen konnten. Aber man würde sehen. Es ist ja nicht so, dass große Brüste stets gut Milch geben oder kleine nur wenig. Gerade bei zarten Brüsten habe ich die größten Überraschungen erlebt. Das Volk jedenfalls sah in den kommenden Stunden eine interessante Abwechslung, man spekulierte sachkundig über das Kommende und ließ sich um den Pranger herum bequem nieder. „Hach“, sagte eine Frau gerade, „ich weiß noch gut, wie ich mal dran war, ist ja egal weswegen, aber mir sind die Brüste bald geplatzt, sage ich euch“. Dabei schaute sie sich jedoch derart affektiert um, dass man nicht wusste ob sie nur Aufmerksamkeit erheischen wollte. Als die umstehenden Leute trotzdem nur auf die Brüste am Pranger schaute statt auf ihre, verstummte sie wieder, ohne irgendein Detail genannt zu haben, das hätte interessant sein können.

Händler ergriffen die Gelegenheit beim Schopf und priesen Erfrischungen und Leckereien an und ein ganz gemeiner Kerl bot ein preiswertes Wundermittel feil, welches angeblich den Milchfluss befördern sollte. Wie gut für die verurteilte Frau, dass solche Mittel gewöhnlich der reine Betrug sind. Die wirksamen Mittel sind nämlich viel zu teuer, als dass man sie zum reinen Vergnügen einsetzt. Der verurteilten Frau stand aber Essen und Trinken zu, soviel sie nur wollte. Der Grund ist sehr einfach: Ihrem Körper sollte es gut gehen, damit aus dem einen Überfluss ein anderer Überfluss werden kann. Ein Zeichner fertigte sogar kleine Bilder der Verurteilten an und versuchte, diese zu verkaufen.
Es verging einige Zeit. Schließlich hatten der Henker und sein Gehilfe ihr Frühstück beendet und traten aufs Podest. Jetzt wurde es interessant. Unter Zurufen der Menge begann der Henker, übrigens ein gutaussehender Mann, mit je einer Hand die Brustwarzen der frei preisgegebenen Brüste zu reizen. Nicht auf gemeine Art, sondern auf jene, bei der die Brustwarzen sich aufzurichten beginnen. Die verurteilte Frau begann sich zu winden, konnte sich aber nicht entziehen. Eine Reihe von Flüchen entwichen ihr, aber die Menge lachte nur.
Jetzt erstieg der Henkersgehilfe die anderen Seite des Prangerpodests. Was wollte er dort? – Seine Hand ging auf den Rücken der Verurteilten und fuhr von dort langsam, sehr langsam, zum Po der gefesselten Frau hinab, genau zur Mitte, und bestrich dann mit den Fingerspitzen die Innenseite der Pobacken. Die Frau stöhnte auf, konnte aber wenig gegen das machen, was jetzt kommen sollte, denn der gefesselte Leib verhinderte jedes Ausweichen und die Beine mussten gespreizt bleiben. Man sah, wie die Muskeln an ihrem Po arbeiteten, um die Beine schließen zu können, aber es nützte ihr nichts. Der Mann verharrte mit seinen Fingern kurz vor der Öffnung, die sich zwischen dem Ende des Hinterns und dem Beginn der Schenkel befindet, um beim Bücken deutlich zeigen zu können, was sich dazwischen befand, besonders, wenn das dazwischen befindliche Geheimnis lüstern angeschwollen, schlüpfrig und leicht geöffnet dem Betrachter mitteilen soll, was deren Besitzerin begehrt.
Etwaigen Sittenwächtern unter den Lesern dieses Berichts sei ergänzt, dass es die Entscheidung der betreffenden Frau wäre, ob sie sich bückt, nicht die des Sittenwächters. Der Leser möge diese Bemerkung verzeihen, aber ich höre förmlich den Einwand, wie er zu allen Zeiten von den Priestern und Hilfspredigern der gerade modischen Religion gemacht wird.
Doch zurück zur geschwollenen Vulva, diesem herrlich starken Signal, das aber nur für jene Zuschauer zu betrachten war, die direkt hinter der gefesselten Frau standen. Noch weiter hinten hatten geschäftstüchtige Tavernenbesitzer übrigens Stühle und Tische aufstellen lassen, die etwas erhöht waren, wegen der Gaffer, die vorne unbedingt immer stehen mussten statt sich zu setzen. Was wiederum Spätergekommene ärgerte, die hinter den erhöhten Tischen der Tavernenbesitzer gar nichts mehr von der Vollstreckung des Urteils hatten. Aber wer einen Tischplatz ergattert hatte, verteidigte diesen, da war nichts zu machen, denn bei Kaffee und Kuchen genießt sich eine langwährende Folter nun einmal am angenehmsten.
Jetzt rief man gute Ratschläge nach vorne. Es fiel nämlich auf, dass der Gefolterten die Brustwarzen gar nicht stehen mochten, während der Folternden aber vor lauter Lust schon selber die Milch tropfte. Das ging nun wirklich am Ziel vorbei. Doch der Henker King auf die Rufe aus der Menge ein. „Was soll ich tun?“, rief er in die Menge. Ein Durcheinander an Antworten flog zum Pranger hinauf. Doch was gerufen wurde, unterschied sich von dem was man außerhalb von Peridëis erwarten würde. Das waren keine dumpfen Gemeinheiten, nein, gar nicht, sondern Antworten, die auf die eigene Erregtheit der Zuschauer schließen ließen. Samt und sonders gemeine, aber wirksame Ideen, wie man Brüste und deren Besitzerin zum Schmelzen bringt, zur Ekstase, in der man alles vergisst und zum Tier wird. Darauf liefen alle Zurufe hinaus.
Doch der Henker ließ niemanden an die Frau heran. Die Büttel unten auf dem Marktplatz mussten die erregte Menge sogar zurückdrängen.
Dann nahm der Henker sich der Brüste der gefesselten Frau auf eine Weise an, die leider nicht völlig zu sehen war. Das war schade, denn die arme Verurteilte wusste nach wenigen Augenblicken nicht mehr, worauf mehr reagieren – auf den Gehilfen des Henkers, der hinter ihr in der Nähe ihres Südpols die gemeinsten Dinge tat, oder auf den Henker selbst, die ihre beiden Brüste zu Verräterinnen gegen sie selbst machte. Der Henker schien zuvor absichtlich gezögert zu haben, um die Spannung zu steigen, denn offenbar beherrschte er sein Fach! Die eigenartig sexuelle Wirkung von Peridëis, der sich niemand entziehen konnte, tat ihr Übriges. Mit einem hörbaren Aufstöhnen ließ die Verurteilte sich in die Fesseln sinken. Das Publikum jubelte begeistert und klatschte. Die Frau am Pranger war besiegt. Diese Schlacht war geschlagen und jetzt konnte es nur noch interessant werden. Der Henkersgehilfe, der hinter der verurteilten Frau kniete, war erfahren genug, sofort zu sehen, das er nicht mehr bezirzen musste. Seine Hand fuhr in den Schoß und die Frau kam ihm auch noch mit dem Po entgegen, soweit ihre Fesselung das zuließ. Warum aber war der Mann überhaupt am Schoß? – Nun, es gibt eine enge Verbindung zwischen Brust und Schoß. Eine gewonnene Schlacht im Schoß öffnet auch oben die Tore, mindestens aber öffnet es die Schleusen, weil der Schoß die Aufmerksamkeit auf sich zwingt. Das wissen seit Urzeiten sogar die Bauern in armen Ländern außerhalb von Peridëis, die einer unwilligen (echten) Milchkuh beikommen wollen. Man unterschätzt, was Kühe beim Melken denken. Jedenfalls nicht nichts.
Die verurteilte Frau erlag der Lust, die ihr der Mann im Schoß bereitete. Sie hatte die Augen geschlossen, atmete schwer und ihr Schoß machte unwillkürlich rhythmische Bewegungen. Währenddessen strich der Henker an der einen Brust mit den Fingerspitzen beider Hände vom Körper zur Brustspitze hin, sehr langsam und wieder und wieder. Er beherrschte die Kunst, verhalten eine Spannung aufzubauen, immer etwas weniger zu geben, als die behandelte Brust gerne wollte. Dann wiederholte er das Ganze mit der anderen Brust. Die Brustwarzen waren hart geschwollen und die Frau stöhnte sehr gut hörbar laut.
Es traten erste Tropfen Milch aus den Brüsten aus. Wenig später wurde es ein Rinnsal weißer Milch. Tropfen von Milch fielen zu Boden. Endlich fing eine der beiden Brüste an, Milch zu spritzen, in feinen Strahlen, die in verschiedene Richtungen sprühten.
Ein Raunen ging durch die Menge. Anschließend wurde es ganz still auf dem Marktplatz. Nur das laut mitfühlende Atmen vieler Leute hörte man. Man spürte die Stimmung förmlich knistern. Die Frauen fühlten in den eigenen Brüsten mit, was gerade geschah. Nicht wenigen tropfte jetzt selbst die Milch. Und die Männer schmeckten plötzlich Frauenmilch im Mund, die gar nicht da war. Männer, die ihre Frau bei sich hatten, fassten ihr unwillkürlich an die Brüste. Frauen, die ihren Mann bei sich hatten, führten seine Hand an ihre Brüste.
Doch der Henker an der Vorderseite des Prangers ließ die Brüste der verurteilten Frau los und der Henkersgehilfe auf der Rückseite des Prangers nahm die Hand aus dem Schoß der Verurteilten. Ein gequältes Stöhnen war in der Stille des Marktplatzes zu hören. Doch die Brüste der Verurteilten fanden nicht etwa Ruhe, nein, in Peridëis wusste man ganz genau, was passieren sollte: Die Brüste, als hätten sie tief ausgeholt, schrien ihre Qual auf den Marktplatz und spritzten die drückende Milch in weiten Bögen auf den Marktplatz.
Ein Jubel ging durch die Menge. Männer stürzten sich vor und sprangen mit aufgerissenen Mündern lachend in den Milchregen, danach lechzend, so viel wie möglich abzubekommen. Lachend stießen sie sich gegenseitig beiseite und was nicht in den Mund kam, wurde wie Hautcreme von den Händen breitgestrichen. Im selben Moment hielt es die Menge auf dem Markt nicht mehr und die Männer fielen über ihre Frauen her und wer als Mann auch nur eine Sekunde zögerte, wurde von seiner Frau an sich gerissen. Es gab ein wüstes Durcheinander von zuckenden Leibern, die Milch spritzten und Milch sogen und Samen spritzten und Samen sogen.
Nur die arme verurteilte Frau auf dem Pranger wurde lediglich los, was der Druck des Moments an Milch hinausbefördert hatte. Sehr schnell versiegte ihr Milchfluss, obwohl die Brüste noch prall und voll waren. Ganz und gar leer ging ihr Schoß aus, der nach Zuwendung miaute. Doch die Strafe war bis Sonnenuntergang festgesetzt. So musste die Verurteilte halb ohnmächtig und mit schmerzenden Brüsten und quälender Vulva zusehen, wie die Leute auf dem Marktplatz Befriedigung fanden.
Dann kam man allmählich wieder zu sich.
Viele kamen und viele gingen auf dem Marktplatz.
Der Henker und sein Gehilfe schliefen zwischendurch sogar ein.
Eine Stunde oder zwei mochten vergangen sein. Die Frau am Pranger hatte freigiebig zu Essen und zu Trinken erhalten, sogar einen Querriemen unterm Po zum Draufsetzen hatte man ihr zur Erleichterung gewährt, und einen Eimer, um sich (freilich vor aller Augen) darin zu erleichtern. Nur die Fesseln hatte man ihr nicht gelöst und jede Berührung ihrer Brüste oder des Schoßes hatte man tunlichst vermieden..
Es hatten sich erneut zahlreiche Leute eingefunden, die das Podest des Prangers umringten. Die Tortur des Henkers und seines Gesellen fand ihren Fortgang. Allerdings waren die Brüste der Verurteilten diesmal schon am Anfang erheblich voller. Sehr sogar.
Der Henker (der wirklich ein gut aussehender Mann war!) liebkoste die Brüste der Verurteilten, aber nicht zu viel, auf jeden Fall so, dass die Brüste allergrößte Lust bekamen, die Milch von sich zu geben. Und der Schoß machte es dem Henkersgehilfen auf der Rückseite ohnehin sehr leicht; die Schlüpfrigkeit und Offenheit erreichte ein Maß, dass eine ganze Männerhand mit Leichtigkeit hätte hineingleiten können. Doch die beiden Männer wollten die Qual der Frau genießen - man redet von Neigungsberuf - statt mit einer anderen Frau ganz gewöhnlich Befriedigung zu suchen. Was man so gewöhnlich nennt. Gewöhnlich gibt es gewöhnlich nicht, es tun nur alle so, jedenfalls außerhalb von Peridëis.
Die Frau auf dem Pranger schrie erneut gequält auf. Der Henkersgehilfe am Schoß zögerte immer dann, sobald sie in höhere Sphären geraten konnte und der Henker an ihren Brüsten lockte ohnehin nur, und zwar auf gemeinste Weise.
Ihre Büste schwollen an. Die vorher leicht längliche Form war allmählich ins Runde und Pralle gewechselt. Die Brüste ragten nach vorne.
Nach etlichen Zeitspannen wiederholte sich, was schon einmal passiert war, nur das Publikum hatte zu einem gewissen Teil gewechselt. Die Verurteilte hauchte erleichtert, als ihre Brüste endlich spritzten, stöhnte gequält, als ihrem Schoß keine Erleichterung gewählt wurde, und seufzte, als die Brüste nicht alle Milch von dich geben mochten, vielleicht, weil die Kraft des eigenen Körpers nicht ausreicht, alle Milch von sich zu geben und es eines saugenden Mundes bedurfte, den Großteil herauszuziehen.
Schließlich beim dritten qualvollen Höhepunkt nach weiteren (vielleicht) zwei Stunden explodierte ihr Schoß zu einem brachialen Orgasmus, mochte die streichelnde Hand des Mannes hinter und unter ihr noch so vorsichtig gewesen sein. Ihr Schoß nahm sich das heraus. Und ihr Schoß gewährte ihr überdies einen lang anhaltenden alles beherrschenden Höhepunkt, der die Qual der Brüste völlig überdeckte, ja zur Lust umkehrte. Doch irgendwann war dieser Orgasmus vorbei und es quälte geradezu die Zuschauerinnen (die Männer konnten das nicht nachvollziehen), dass pralle Bälle von der Frau am Pranger abstanden, die zum Bersten mit Milch gefüllt waren und der Verurteilten Höllenqualen bereiten mussten. Milchtröpfchen rannen immer wieder von ihren Brustwarzen herunter, doch das half nicht viel, zumal sanfte Finger dafür sorgten, dass die Brust mehr Milch produzierte. Vielleicht war der Henker, die das tat, selbst gar nicht mehr bei Sinn - schaute man ihn an (den Gehilfen ebenfalls), sah man einen abwesenden und von Verstand völlig freien leeren Blick, völlig darin aufgegangen, die verurteilte Frau zu mehr und noch mehr Milch zu bringen.
Doch irgendwann setzte endlich die Dämmerung ein.
Viele der Zuschauer mochten sich fragen, wie der Henker und sein Gehilfe das Ereignis durchgehalten hatten, da sie beide eine erhebliche Erektion hatten. War das so etwas wie ein Blutrausch? Ein Milchrausch? War die Strafe von Grund auf so angelegt, die niederen Instinkte des Mannes hervorzurufen und auszunutzen? Nun gut, wir wollen nicht vergessen, dass die Verurteilte eine Betrügerin war. Sie war es. Jetzt war ihre Strafe abgebüßt und sie galt wieder als unschuldig.
Fast.
Der Gehilfe des Henkers nahm einen Krug und stellte sich nun vor die Frau. Der Henker aber erfasste die Brüste der Frau. Der letzte Teil der Strafe begann. Der Henker griff der Frau auf eine Weise, die sonst als normal gegolten hätte, in die Brüste, setzte Daumen und Zeigefinger gekonnt in die Höfe hinter den Brustwarzen und zog in erst schnellen und dann langsamer und fordernder werdenden Melkbewegungen der Frau die Milch ab. Sehr rhythmisch tat er das, als gäbe es eine Musik dazu. Die Frau schrie vor Schmerz, weil ihre Brüste platzend voll waren und jede noch so geringe Berührung der Brüste ihr Schmerzen bereitete. Der Henker war wirklich nicht grob. Er vollführte gekonnte und wirksame Melkbewegungen. Doch die Erleichterung kam und die Brüste begannen sehr schnell, die Milch herauszuspritzen. Mehr noch, die Brüste mussten nur noch tief drinnen bereitstellen, was die Hände des Henkers ohne Kraft der Brüste mit Kraft herausmelkten. Der Henkersgehilfe hielt den Krug unter die Brüste. Strahl um Strahl molk der Henker die Brüste der Verurteilten leer. An ihrem Gesicht war deutlich zu erkennen, dass der Schmerz schon nach wenigen Augenblicken verschwand. Das Gesicht der Verurteilten zeigte schließlich Zufriedenheit, noch etwas später Entzücken, dann Lust und irgendwann allerhöchste Lust. Der Henker molk mit beiden Händen beide Brüste. Rhythmisch ergoss sich Strahl um Strahl weiße Milch in den Krug, den der Henkersgehilfe hielt.
Ein erleichtertes Seufzen ging durch die Menge. Vor allem die Frauen konnten nachfühlen, was in der verurteilten Frau vorging. In diesem Zustand, bei dieser Brustfüllung und bei dieser Art Melkbewegungen spürte man die Milch deutlich durch die Brustwarzen strömen und das konnte sehr lustvoll sein. Der Henker war kein mieser Kerl und tat ihr den Gefallen eines Abschlusses, der zwar keine Lust auf Wiederholung weckte, aber die Sache im Nachhinein sehr versüßte. Die Verurteilte erhob ein letztes Mal ein lautes Stöhnen, doch diesmal war es überstarke Lust. Milchstrahl um Milchstrahl wurde ein schrilles Schreien daraus und schließlich (endlich!) durchfuhr sie ein gewaltiger Orgasmus, ausgelöst nur von den Brüsten. Der Henker setzte mit ganz leichten verhaltenen Melkbewegungen fort und schließlich, bestimmt erst nach einer halben Stunde, hatten seine sanften Wringbewegungen die Brüste vollständig geleert.
Die Frau wurde aus dem Pranger gehoben und zu einer Liege fortgetragen, wo sie nach Belieben ausdämmern mochte. Alleine laufen konnte sie nicht.
Die ermolkene Milch aber ging als Lohn an den Henker und seinen Gesellen. Echte, frische unverfälschte Brustmilch. Schließlich hatten sie den ganzen Tag über die Mühe gehabt.
Ein Nachspiel gab es noch. Es stürzten nämlich zwei Frauen zum Henker und seinem Gesellen vor. Sehr offensichtlich deren Frauen, die erstens selber den ganzen Tag gedarbt hatten (na gut, zwischen Sonnenauf- und Untergang), zweitens eine große Menge hochwertigen Samens für den eigenen Schoß beanspruchten und drittens zu verhindern hatten, dass ihre Männer auch nur einen einzigen Tropfen der fremden Milch tranken. So etwas konnte man gewinnbringend verkaufen und sie hatten selber die Brüste voll, direkt zu trinken, wie es sich für einen Ehemann geziemte und viel gesünder war. Also stürzten sie sich auf ihre beiden Männer, was dem Publikum ein eigener Spaß war.

Silke hörte auf zu erzählen. Wir saßen noch immer in diesem Café am Marktplatz. Ich war nach Silkes Erzählung wie aus einem Traum erwacht und meine Blicke fielen auf Silkes Träger-T-Shirt mit übergroßen Armausschnitten, das zwei volle Hängebrüste mehr betonte als verbarg, zumal die Brustspitzen sich äußerst prominent bemerkbar machten. Ich war mir im Moment nicht ganz sicher, ob ich damals richtig gehandelt hatte, als ich mich Peridëis verweigert hatte. Andererseits war ich ganz zufrieden mit meinem Leben und gönnte Silke ihr Leben, ohne neidisch werden zu müssen. Vielleicht hatte Silke das gespürt und es deshalb gewagt, mir ihre Erlebnisse zu erzählen.
„Läuft die Strafe immer so ab?“, fragte ich Silke neugierig.
„Nein“, antwortete sie. „Ich habe einmal gesehen, wie der Henker einer Frau ganz zum Schluss die Seile am Leib um die Brüste herum gewunden hatte. Anschließend wurde die Frau so an den Brüsten aufgehängt.
Ich riss die Augen auf: „Aber ich dachte, in Peridëis geschieht einem nichts? Das hält doch keiner aus?“
„Oh doch. Die haben erst ihre Füße nach vorne gezogen und sie langsam drangehängt, nicht plötzlich. Den Zug haben sie erhöht, indem sie nach und nach ihre Füße hochgehoben haben. Die Brüste haben Milch gespritzt, das kannst du dir gar nicht vorstellen. Es war angeordnet, verstehst du, das war eine Strafverschärfung für irgendeine besondere Sache. Sie haben es aber abgebrochen.“
„Ein Unfall?“
„Nicht direkt. Es hatte die Verurteilte gekickt. Verstehst du? Der Schmerz war bei ihr in Wollust umgeschlagen. Man erkennt das daran, dass die Frau einen völlig verzückten Blick bekommt. Das passiert nicht selten, aber dann ist es ja keine Strafe mehr. Machst du in so einem Fall weiter, dann provozierst du ja geradezu weitere Straftaten, und das ist nicht der Sinn der Sache.“
„Hat dich das gekickt?“
„Ehrlich gesagt ja.“
„...“
„He, in Peridëis passiert nichts Böses. Jedenfalls nicht dir. Nie. Es ist wie ein Traum. Das ist das Grundprinzip.“
„Noch einen Kaffee!“, rief ich dem Kellner zu.

--Fortsetzung folgt--

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Re: Peridëis-FanFic: Energetische Brusttherapie (Teil 4)

Beitragvon Woland » Freitag 9. Oktober 2020, 12:50

Danke! - Ich warte schon auf die Fortsetzung...
Als meine Frau nach der Geburt mal ihre Milch nicht abgenommen kriegte, konntest du die Dinger nicht einmal anhauchen, ohne dass ihr die Luft zischend entwichen wäre, so hat ihr das wehgetan. Leider hatten wir unseren Fetisch damals noch nicht gelebt, war einfach Tabu. Der Mensch kann schon ganz schön doof sein.
Insofern ist es reizvoll, das noch einmal ohne Tabu durchzuphantasieren.