Po ëSie & Er

Forum für Phantasiegeschichten zum Thema Erotische Laktation
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Busenfreak7408
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Re: Po ëSie & Er

Beitragvon Busenfreak7408 » Dienstag 17. September 2019, 11:29

Hey Yes,

habe gerade deine Gedichte und dein Profil gelesen.
Wie schade, dass ich schon anderweitig vergeben und versprochen und verheiratet bin. Deine Gedichte und dein Profil klingen sehr interessant, crazy und doch in manchen Dingen sehr tief.
Ich kann zwar kein Klavier spielen, aber wie habe ich einmal meinem kleinen Neffen, der hochgradiger Legastheniker ist, in ein Buch geschrieben: wir müssen uns nicht für das schämen, was wir nicht können, sondern für das, was wir nicht zu lernen bereit sind!

Liebe Grüße
Busenfreak

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Yes
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Re: Po ëSie & Er

Beitragvon Yes » Mittwoch 18. November 2020, 10:36

Ja, guten Morgen,

danke für diese Einschätzung.
So sehe ich mich auch,
es kommen noch 97 weitere Aspekte hinzu,
doch auch die sind ganz nett.

Genau das ist meine Situation,
nett,
tolerant,
denkend,
unglaublich tief, ruhig, langweilig,

Es bedarf einen Gegenpol.
Geradezu.

Menschen, die ( auch ) Facetten haben,
für die sich viele Charaktere schämen könnten und würden,
( doch diese Begegnungen können /werden freiwillig nicht stattfinden )
weil der Horizont noch nicht so fundiert ist,
oder weil sie sich halt stets gern vorweg und generell gern schämen :traenenlach:

Zum kleinen Neffen..und zu allen kleinen und großen Nichten dieser Welt.
die Seele hier im Menschenkostüm bestimmt selbst, was sie bereit ist,
an Zugeständnissen geben zu können.

Ich sehe da keinen Nährboden für Be oder Verurteilung oder gar Teilung eines Mainstreams,
Schämen ist ein Angstwort. Es wird stets manipulativ eingesetzt, um über andere und oder sich selbst nicht die Kontrolle der Überschaubarkeit des Gebenden zu verlieren.

Sich für jemanden fremdschämen, ist auch so ein Situationsbegriff, der vordergründig sich harmlos und gesellschaftlich gesund anhört, doch meiner Meinung nach, reine Projektion ist.


Ich liebe die Denkfreiheit und die Stille.
Das geht auch ohne Bild und Ton,
Obwohl ich wirklich gern Musiker habe,
denn Musik ist eine Weltsprache,
anders angeordnet, als Schrift und Bild.
Federführend. Zusammenführend.
Von ganz einfach bis ganz vielfältig.
Und irgendwie auch emphatischer Luxus,
in dieser kaltkommenden funktionalen Weltepoche der Homorobots.