Waldschänke

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Waldschänke

Beitragvon DocMagician » Dienstag 29. September 2020, 17:18

Waldschänke
Ein bißchen aufregend ist es schon: nach einigem Hin- und Hergemaile soll nun unser erstes Treffen stattfinden. Du hast einen Ort vorgeschlagen, den ich noch nicht kenne, eine Waldgaststätte im Westen Berlins. Also mache ich mich auf den Weg nach j.w.d., wie es berlinisch heißt und freue mich auf der Fahrt über die noch immer grüne Natur. Das letzte Stück ist ein Fußweg und der Wald duftet schon herbstlich. Es gibt auch noch ein paar Sonnenstrahlen dazu, die die teilweise schon recht kühlen Temperaturen dieser Jahreszeit vergessen machen.
Als ich den Wegweisern folgend dann den Eingang erreicht, sehe ich eine kräftig gebaut Frau, angetan mit einem dunklen Hoodie und weiten Hosen, die interessiert in meine Richtung schaut. Aha, das also könnte die Rubensfrau sein! Je näher ich komme, desto deutlicher wird mir das von der Kapuze eingerahmte Gesicht: Brille auf der Nase (so wie ich) und ein Paar ziemlich üppige Naturlippen fallen mir auf, schön und gekonnt mit Lippenstift konturiert. Die Augen lächeln durch die Brillengläser und ich fühle mich willkommen geheißen.
Man sagt nicht umsonst, daß sich in den ersten Sekunden einer Begegnung entscheidet, ob man sich mag. Für meinen Fall schwingt sich ziemlich schnell ein angenehm, anziehendes Gefühl ein und als wir uns schließlich gegenüber stehen, berühren sich wie selbstverständlich (Corona hin oder her) unsere Hände. Deine sind schön warm und weich und zudem „griffig“ – Du weißt, was Du willst sagen sie.
Ja, Rubens kommt schon hin, mag ich übrigens gern, das meiste ist allerdings mehr zu ahnen als zu erkennen bis auf die deutlich schweren Brüste, die sich durch den dicken Stoff abzeichnen. Du musterst mich auch erst mal von oben (Brille) bis unten und das Ergebnis scheint zufriedenstellend zu sein. Ich weiß nicht mehr genau wie wir uns begrüßt haben, wahrscheinlich nicht viel mehr als unsere Namen genannt und dann beschlossen uns draußen niederzulassen und „zum Aufwärmen“ nen Kaffee zu trinken. Ein bißchen ungewöhnlich ist unsere Situation ja schon, aber da wir beide wissen, was wir vorhaben, finden sich unsere Hände wie von selbst und es stellt sich eine Vertrautheit schnell ein, fast so, als hätte man eine unsichtbare Verbindung eingeschaltet.
Ich bin neugierig, wie Du zu dem Thema „erotisches Schreiben“ gekommen bist. Da legst Du mir einen Finger auf die Lippen und meinst: Später. Also sitzen wir erst einmal nur da und als der Kaffee kommt, bleiben unsere linken Hände ineinander. Du rutschst auf den Stuhl zu meiner linken Seite und führst mit Deiner rechten Hand meine an Deine Brust. Oh lala! Was für ein Auftakt, freue ich mich. Schwer und warm kann ich sie fühlen und wenn ich meinen Daumen bewege, spüre ich Deine Lustknospe durch den Stoff hindurch. Was für eine Verheißung! Deine Augen leuchten schelmisch auf, Vorfreude gepaart mit ein bißchen Aufgeregt-Sein schwingt zwischen uns. Da braucht es kaum Worte und Laute sowie der passende Atemrhythmus sagen sowieso mehr.
Weil du meine Hand an Deiner Brust festhältst, versuchen wir mit unseren linken Händen den Kaffee zu trinken, eher aus Höflichkeit dem Kellner gegenüber denn aus Genuß. Dann lassen wir das Kaffeegeld auf dem Tisch liegen und gehen gemeinsam und Arm-in Arm los. Du scheinst Dich hier gut auszukennen und führst mich vom Hauptweg weg erst durch eine kleine Schonung und dann sehe ich in einiger Entfernung Wasser in der Sonne glitzern. Auf einer Sonnenstelle bleibst Du stehen und holst aus Deinem Rucksack eine Decke. Fix ausgebreitet und schwupps! Schon sitzt Du im Schneidersitz drauf und breites Deine Arme einladend aus. Gerne lasse ich mich nieder und legen meinen Kopf auf Deine Schenkel. Ich atme ein und rieche Deinen angenehmen Körpergeruch- ich kann Dich gut riechen! denke ich.
Und dann ruckelst Du Deinen Kapuzenpullover hoch und es erscheinen 2 schöne, füllige Brüste, noch verhüllt in einem dieser BHs, die die natürliche Form der Brüste zur Geltung bringen. Deutlich zeichnen sich Deine Brustknospen ab, sie sind gut aufgerichtet und die Höfe deutlich zu erkennen. Du greifst kurz nach hinten und mit einem kleinen Schwupps lösen sich die Brüste aus ihrem Behältnis und schweben direkt vor meinen Augen. Jetzt heißt es Brille ab und dann tasten meine Lippen schon nach der Brustknospe, die ihnen am nächsten sind. Sanft nehme ich sie zwischen die Lippen und beginne zu saugen, mit einer Hand führe ich sie und drücke die Knospe etwas heraus. Meine Andere Hand ist derweil an der anderen Brust und mit den Fingern fange ich an, die Knospe auszustreichen und zu reiben. Du drängst Dich an mich, ich sehe noch, wie Du die Augen ganz leicht schließt, um Dich ganz den Gefühl hinzugeben, das ich durch mein Saugen erzeuge und ich genieße Deine Brust mit Lippen und Zunge. Du meinst, ich solle sie soweit in den Mund nehmen, wie ich kann, mache ich gerne und dann fange ich an etwas stärker zu saugen. Wohlig läßt Du mich wissen, daß Dir dieses Spiel gut gefällt und jetzt überraschst Du mich damit, daß Du Deine Hand unter mein Hemd schiebst und nach meinen Knospen suchst – ja, auch Männer genießen es, wenn sie dort gestreichelt werden.
Nach einer Weile entziehst Du mir die Brust- kurzes Ruckeln- um sie gegen die andere auszutauschen. Und wieder beginne ich mit Begeisterung mein Saugwerk, habe meine Handstellung getauscht und melke die Knospe der ersten; die ist noch etwas feucht und weichgesaugt von meinem Mund und flutscht dadurch zwischen den Fingern gut durch. Aaah, wie schön fühlt sich das an, wenn die Brustknospe so samtig-entspannt zwischen den Fingerkuppen liegt. Die andere Brust drängt sich in meinen Mund, den ich schön weit aufsperre und versuche, soviel als möglich in die Mundhöhle hinein zu saugen. Du ermunterst mich, kräftiger zu saugen, was ich gern tue, aber ich will dir ja auch nicht weh tun. Spricht sich schlecht mit Deiner Brust im Mund, also lasse ich los und sage es. Da drängst du mir die Brust schon in den Mund, meinst, ich würde es schon merken, wenn’s zu viel wird und kneifst mich kräftig in meine Brustwarze. Aha, so geht das. Und spüre kurz darauf, wie Deine Hand aus meinem Hemd schlüpft und hinunter zu meinem Schritt und ich spüre durch den Stoff hindurch Deine Finger an meinen Hoden und wie sie über den Penis streichen. Der streckt sich gleich und ist hocherfreut ob dieser Behandlung. Meine Saugzüge werden dadurch auch angeregt und ich habe das Gefühl, als ob ich jetzt aus Deinen Brustknospen ein wenig „Geschmack“ spüren kann, ganz leicht erinnert das an die Vormilch, die ich vor langer, langer Zeit kennengelernt habe.
Und dann passiert es: Deine Finger schließen sich fest um meinen Penis und ein Beben geht durch Deinen Körper, Du stöhnst lustvoll auf und atmest dann schwer, während ein Zucken durch Deinen Körper geht. Ich halte still um diesen Moment ganz intensiv zu erleben und freue mich unbändig, daß Du einen Orgasmus bekommen hast, indem ich an Deinen Brüsten gesaugt habe. Bezaubernd und beglückend zugleich! Jetzt lasse ich meine Lippen locker und langsam, ganz langsam gleitet Deine Brustknospe aus meiner Mundhöhle, ganz entspannt, ganz schwer und schön rosarot. Du bist stille und genießt das langsame Abflauen Deiner Erregung, Deine Finger entspannen sich und mit der flachen Hand streichst Du über Hoden und Penis. Und während sich Dein Atem beruhigt, öffnest Du die Augen – und strahlst.
Vieles kann - nichts muß. LURE the Milk

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Busenfreak7408
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Re: Waldschänke

Beitragvon Busenfreak7408 » Mittwoch 30. September 2020, 10:13

Schöne Geschichte.
Kompliment!