Ageplay: Geborgen im Mamas Schoss

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Traex
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Ageplay: Geborgen im Mamas Schoss

Beitragvon Traex » Montag 28. Juni 2021, 20:26

Als Schweizer versuche ich mich in der deutschen Grammatik. Zu meiner Entschuldigung, Littles sind grundsätzlich der korrekten Sprache nicht mächtig, Satzstellungen und grammatikalische Anomalien können vorkommen. Viel Spass beim Lesen, ich freue mich über eure Meinungen/Anregungen.



Geborgen im Mamas Schoss

Inmitten eines Neuseeländischen Waldes, begann ein kleines Abenteuer. Zu Besuch in einem fremden Land hauste ich in einer sperrigen Hütte. Ich, Lian ein 27-jähriger Knabe. Wuchs in einem Kuhdorf auf und hatte das Glück, in einer intakten Familie aufzuwachsen. In der Jugend veränderte sich das Familienverhältnis schlagartig. Als Wirbelwind bekannt war es mir möglich, wie eine hüpfende Gämse, steile Berghänge hinaufzudonnern. Die wilden braunen, goldschimmernden Haare unterstrichen mein Auftreten. Mit Tiefblauen Augen geschmückt, blickte ich in die Welt. Im Spiegelbild meiner Iris war ein flimmernder Fleck zu erkennen, welcher wie das Abbild vom rundlichen Vollmondgesicht aussah.

Nach einem klaren, greifbar nahen Sternenhimmel mit Blick in das Herzen der Milchstrasse, verkündete sich der Morgen mit dem lebensfreudigen Gezwitscher bunter Vögel. Die mich aus dem Schlaf lockten. Diese Umstände weckten die Abenteuerlust in mir. Der klang vom Gezwitscher verriet mir, dass heute ein sonniger Tag wird. Ich setzte meine Füsse auf den Boden und schlenderte in schwarzen, knappen Boxershorts gekleidet zur Kochnische. Begann einen Kaffee aufzusetzen, rieb das Sandmännchen aus den Augen und setzte den Gang an die frische Luft fort. Mit einem guten Morgen Gruss an die krabbelnde, schleichende, kletternde und fliegende Nachbarschaft begann der heutige Tag. Auf der kleinen Terrasse umgeben von Zitronen und heranreifenden Passionsfrüchte, genoss ich die erfrischende Luft des wilden Waldes. Der verwucherte Wald, schrie danach weiter erforscht zu werden. Noch in Gedanken versunken, sich erholend vom Lärm und dem hektischen Alltag wurde mir bewusst wie die Geräusche der Natur vermehrt Einfluss auf mich nahm. Mit jedem Atemzug baute sich der festgesetzte Stress ab, welcher sich durch die Jahre im Gedränge der Zivilisation Europas aufbaute. Elektronische Geräte waren in der sperrig eingerichteten Hütte kaum vorhanden. Das Wohnzimmer wurde im mildfeuchten Winter mithilfe eines verrosteten Holzofens aufgewärmt. Auch dem letzten aufdringlichem Gerät ging es an den Kragen. Wie verrückt! Jahrelang liess ich Smartphones zu, mich aus dem Schlaf zu reissen.
Meinem natürlichen Rhythmus näherkommend, kehrten allmählich Luzide Träume zurück und versüssten den Morgen. Es fühlte sich an wie in der unbeschwerten Kindheit, die ich erleben durfte. Ein lautes Gähnen stiess aus der weit geöffneten Löwenhöhle, begab mich zur Kochnische und schenkte mir etwas Kaffee ein.
Zurück auf der Terrasse am Tassenrand nippend, fokussierte ich mich auf meine Wünsche. Was willst du heute Erleben?
Die Tage beschäftigte ich mich mit der Erkundung des Waldes. Kurz nach Eintritt im dichten Unterholz, verlor ich jämmerlich die Orientierung. Selten habe ich im Laufe meines Lebens einen solch verwucherten Wald sehen dürfen. Bei dieser Vielfalt, bestand nie die Gefahr in Langeweile zu verfallen.Von diesem Gefühlszustand mich in unmittelbare Gefahr zu bewegen, ohne zu wissen, wo ich landete, hatte ich für den ersten Moment genug. Das Wasser führte mich bisweilen immer an den richtigen Ort zurück.

Ein anderer Wunsch schlummerte in mir. Der Wunsch ewig Kind zu bleiben, machte sich breit. Ich blickte auf den grossen Karton im Wohnzimmer. Mein ganzer Körper zog sich zusammen. Ein unbeschreibliches Gefühl machte sich in mir breit. Ein Gefühl, dass ich nun schon zu lange versuchte zu verdrängen: «Nein das kannst du nicht machen!» Sagte ich mit strenger Tonwahl. Wendete mich gekonnt von meinem Vorhaben ab und lenkte meine Gedanken um. Im Moment der Entschlossenheit, entschied ich mich, die Landschaft zu erkunden. Im schnelldurchlauf wurde die Kaffeetasse abgespült, die Hütte aufgeräumt und anschliessend Befüllte ich den Rucksack mit den wichtigsten Utensilien. Im Schlafzimmer angekommen streifte ich das frische T-Shirt über meinen schlanken, zierlichen Oberkörper. In derselben Bewegung glitten die Boxershorts über die Hüften in einem Zug auf den Boden. Das Meer war in unmittelbarer Nähe. Ich entschied mich untenrum mit einer Badehose zu bekleiden. Entnahm sie aus der Kommode, schlich hinein und schnürte den Gummizug zu.

Ich huschte über die Anhöhe, wo sich das Auto auf einem flachen stück niederliess. Stieg ein, setzte die Sonnenbrille auf und fuhr die staubige Land- zur Hauptstrasse hoch. Aus den Boxen machte sich Blue on Black von Kenny Wayne Shepherd laut. Hin und hergerissen von diesem Song fuhr ich über die verlassene Russell Road, um an die leeren Küsten und Buchten zu gelangen. «Kia Ora NZ...» Sprach die Stimme vom Radio. Ich konzentrierte mich, um seinem neuseeländischen Akzent folgen zu können. Der Radiosprecher erzählte irgendwas von Live-Auftritt in Whangarei, der nächstgelegenen Stadt. Eine Stimme in mir sagte, ich muss dorthin. Mein heutiger Plan stand also fest. Obwohl ich meine Ruhe in der freien Natur genoss, überkam mich die Neugier, Menschen einer anderen Kultur kennenzulernen. Auf der rechten Seite erstreckte sich ein Hügel mit saftig grüner Wiese. Dahinter müsste sich das Meer verstecken. Die Farbenpracht auf dieser Insel ist gewaltig. Jede Fotografie verschleiert die wahre Schönheit der Kraft dieser Farben! Mit einem Rechts-Schlenker fuhr ich über eine Landstrasse. Auf der Prärie standen lauter alte Kauri Bäume. Vor dem Hügel stellte ich das Auto ab und erkundigte die Landschaft. Barfuss, mit leichtem Gepäck machte ich mich auf den Weg. Meine Wahrnehmung verschärfte sich. Was sich wohl hinter dem Hügel verbarg? Der Geruch von modrigen Tabakpflanzen, jungem Vulkangestein und saftigem Grün, das dumpfe Geräusch vom Meer - alles verlief wie in Zeitlupe. Ich leckte mir die vom Wind leicht gesalzene Lippe. Die Textur des saftigen Grüns unter den blanken Füssen überraschte meinen Tastsinn. Das Gras fühlte sich eigenartig an. Dick, fest und als ich zurückblickend den einen Fuss vor den anderen hob, standen sie da als wäre nichts geschehen. Ich genoss die Art wie sie den Boden meiner Füsse massierten. Hohe Gräser ragten zwischen meinen Zehen hindurch. Ich umklammerte sie und prüfte Ihre Festigkeit. Aus meiner Heimat war ich flauschiges, sanft weiches Grass gewohnt. Jedes kleine Detail prägte sich in mein Gehirn. Auf dem Aussichtspunkt angekommen, machte sich der Klang des hereinbrechenden Meeres laut. Meine Augen konnten dem vor mir entstandenem Bild nicht trauen. Vor mir erstreckte sich eine U-Förmige steinige Bucht, mit vereinzelten Bäumen, die von den Klippen hinunter ragten. Kein Mensch war weit und breit zu sehen. Vor mir das endlose Meer. Von blossem Auge war kein einziges Schiff über dem Wasserspiegel auszumachen. Den ganzen Tag, Seelenalleine verbrachte ich in der Bucht und unterhielt mich mit den Gegebenheiten. Der Abend rückte näher, mit einem: «Auf Wiedersehen.» Verliess ich den Kraftort.

Die Vorfreude auf Livemusik und Unterhaltung machte sich lauter in mir. In meinem sperrigen Hüttchen angekommen, Entkleidet und überwältigt vom heutigen Tag, plätscherte das kalte nass der Dusche über meinen aufgeheizten Körper. Die Hände strichen sanft über die reine, glatte Haut. Der Sand und die kleinen Muschelrückstände lösten sich von den Beinen. Im Geist die vergangenen
Stunden reflektierend, seifte ich mich von der Kopfhaut bis unter die Fusssohlen grosszügig ein. Wusch alle Rückstände ab, begab mich aus der Dusche und schaltete die Wärmelampe an.
Ich schmiegte mich in das flauschige Frottee und trocknete mich ab. Der leichte Sonnenbrand machte sich bemerkbar: «Verdammt!» Schoss es mir durch den Kopf. Ich hatte vergessen die Aloe Vera Creme einzupacken. Das Hüttchen war nach wie von den Besitzern möbliert und eingerichtet, deren kompletten Ausstattung sie mir hinterliessen. Ich war so frech und machte mich auf, auf die Suche nach einer Creme. Ich würde ihnen auch wieder eine neue besorgen. Im Bad war nichts zu finden. Wohnzimmer, nicht fündig. Und kletterte die Leiter auf die offene Hochebene, die als zusätzlicher Stauraum diente. Kreuz und quer lagen mehrere Stapel Kartons und Taschen herum. Ich begann sie, zu durchstöbern.
Nach einer Weile öffnete ich eine der mittleren Schachteln. Meine Augen glänzten, als ich mir bewusstwurde, was vor mir lag. Plüschtiere, Schnuller, Fläschchen, Babyspielsachen, die komplette Ausrüstung, um ein Säugling aufzuziehen, befanden sich in unmittelbarer Nähe. Ein Schamgefühl machte sich breit und versetzte mich zurück in die geborgene Welt meiner Kindheit. Das rationale Denken setzte aus. Hastig und voller Neugier, befühlte ich das weiche Material der Wickelmatte. Das Knistern der PVC-Folie, ein eingeprägtes Geräusch. Der noch vorhandene Geruch vom Baby Puder und Creme erinnerte mich an eine Szene aus der Kindheit. Wie ich als Junge zusah, wie die Mutter eines Freundes seinen jüngeren Bruder liebevoll, umsorgte und wickelte. An einem Punkt des Alters, wird man abrupt von den Gefühlen wie Geborgenheit und Sorglosigkeit hinausgerissen. Muss sich behaupten, um sich in der grossen Welt durchsetzen zu können. Mir kam in den Sinn, dass ich vor ein paar Tagen unabhängig im Wissen was auf dem Dachgeschoss lag eine Lieferung entgegennahm. Mein Blick erspähte zum zweiten Mal an diesem Tag den grossen Karton im Wohnzimmer. Ich kletterte die Leiter hinunter, öffnete den Karton. Riss eine Packung auf und entnahm eine bunt gefärbte Windel. Kletterte die Leiter wieder hoch, packte die Wickelmatte unter den Arm, zog die Wickeltasche über meine Schulter. Mit drei Zügen sprang ich die Leiter hinunter und verschwand im Schlafzimmer. Legte die Wickelmatte ab, zog mich aus. Setzte meinen Nackten Po auf den kuschelweichen Untergrund. Als würde mein Splitternackter Po in einer Wolke einsinken. Und begann mich zu Wickeln. In der Wickeltasche befand sich eine angebrauchte Dose Babylotion, Puder und Wundschutzcreme. Die Füsse angehoben, schob ich die Windel unter meine Pobacken. Zärtlich strichen die Hände über den Schambereich und verteilten den Puder in der Intimzone. Anschliessend nahm ich die Babylotion zur Hand. Verteilte die Zartduftende Creme auf dem ganzen Körper und klappte die dicke Windel zu. Beim zuklappen, strafften sich die Bündchen. Die meine Oberschenkel umschlungen. Die Oberschenkel wurden vom weichen Polster leicht auseinandergedrückt. Die süssen, bunten Babymuster auf der raschelnden Windel kamen zum Vorschein. Mit den Klebestreifen verschloss ich die Windel eng um den dünnen Bauch. Die Klebestreifen versicherten mir, dass die Windel ganz fest am Körper haftete. Ich stiess ein lautes Seufzen aus. Stand auf und betrachtete die beule an meinem Hintern. Zurück auf der Wickelmatte, den Teddybär an meine Brust drückend, wanderte die eine Hand zur raschelnden Windel. Ich betastete jeden Winkel, fuhr mit dem Mittelfinger unter dem Bündchen hindurch und hob es am Oberschenkel entlang gleitend, sorgfältig an. Die Muskeln der erogenen Zonen flimmerten. Die elektrischen Impulse liessen das Innenleben der Muskeln abwechselnd zusammenzucken. Das Blut floss ins Zentrum der Sexualorgane. Dazu begann, das Kopfkino und beförderten einen explosiveren Orgasmus nach dem anderen. Über den Wolken schwebend, verlor ich jegliches Zeitgefühl. Der Kontrolle meines Körpers entmächtigt, fühlte ich mich wie ein kleines Baby, das auf Windeln angewiesen war. Am liebsten hätte ich jegliche Kontrolle abgegeben.
In diesem Moment schaltete mein Kopf rational um: «Wie spät ist es?»

Völlig verstört, riss ich die Windel hinunter. Räumte alles weg. Hinterliess alles, wie ich es vorgefunden hatte. Zog mich an und begab mich in die Kochnische, wo die Uhr stand. Schon 16 Uhr, das Hungergefühl meldete sich mit einem Knurren im Bauch.
Ich versuchte meine Emotionen einzuordnen. Sie fühlten sich Echt und ehrlich an. Voller Glückshormone und meiner Beseligung, freien Lauf erlaubt zu haben. Belohnte ich mich mit einem Stück geräuchten Kahawai, setzte mich auf die Terrasse und Trank vom erfrischenden Zitronenwasser. Der leere Blick auf den stillen, wilden Wald gerichtet, dem «Grruuu-Grruuu» der übergrossen Holztauben lauschend... Beruhigten sich meine Gedanken.
Mit einer Blau- weiss gestreiften kurzen Hose und lockerem Shirt in Sonnengelber Farbe, machte ich mich auf nach Whangarei. Auf dem Fahrtweg ertönte der Radiosender. Jonny Cash, Sublime und die lokale Band Datsuns stimmte mich für den Abend in Whangarei ein. Die letzten Sonnenstrahlen über dem Horizont beleuchteten die wunderschöne Hügellandschaft. Gedankenlos, mit einem zufriedenen Lächeln im Gesicht, näherte ich mich der lebendigen Stadt in Abenddämmerung.
Das Hungergefühl meldete sich zurück. Der Geruchssinn schärfte sich. Ich beobachtete den Lauf der Menschen und entschied mich durch die leereren Seitengassen zu schlendern. Die gespeicherte Tageswärme strahlte bemerkbar von den Wänden und vom Fundament ab. Schliesslich wurde ich fündig. Ein kleines bescheidenes israelisches Kaffee reizte meine Geruchssensoren. Meine Nase roch frisches, authentisches Essen. Gute Entscheidung! Dachte ich mir als ich den ersten bissen vom hausgemachten Humus in den Mund steckte. In Neuseeland boomte der Kaffee, jedes «coffee» hing ein Schild aus mit der jeweiligen Rösterei, welche für ihren Kaffee benutzt wurde. Aus meiner perspektive überflüssig, mein Riecher führt mich meist an den richtigen Ort. Ich unterhielt mich mit dem Personal und den Leuten um mich herum. Erkundigte mich über die Stadt und den heutigen Live-Auftritt.
Aus den Gesprächen ergab sich, dass in den meisten Bars, die Musik von Bands und oder wild zusammengewürfelten musisch talentierten Gäste die Bühne überfallen wurde. Mir gefiel der Begriff, mich in einer Musikfanatischen Stadt niedergelassen zu haben. Ich verabschiedete mich: «See you soon.»
Bedankte mich für das Gespräch und setzte den Abend auf direktem Kurs zur «Butter Factory» fort.

Am frühen Abend spielte eine wild zusammengewürfelte Truppe Cover Songs, die die Meute einstimmte. «The Butter Factory» wie es der Name deutet, eine ehemalige Butter Fabrik wurde zur Bar umfunktioniert. Die Grundmauern aus dickem Stein dienten dem Zweck, die kühle im inneren zu bewahren. Mit alt industriellen Holztüren ausgeschmückt, unterstützte der Bau die gemütliche Atmosphäre. Ich bestellte mir ein Eiskaffee und setzte mich draussen in eine Ecke der Steinmauern. Von da aus erhielt ich eine gute Aussicht auf das Geschehen, der noch unbekannten Gegend. Die Atmosphäre war sehr angenehm und berauschend. Mein Blick auf das Volk gerichtet. Beobachtend, wie sie auf der «anderen Seite des Planeten» tickten. Meine Augenwinkel erspähten zwei grün Leuchtende Augen. Ich hielt kurz inne und setzte meinen Blick fort. Der Haupt Act des heutigen Abends, stieg auf die Bühne. Das erste Lied begeisterte die Empfänger und alle begannen sich zu bewegen. Ich machte mich auf zur Tanzfläche. Weitere Stimmungskracher folgten. Ich überliess jedem Molekül in meiner Reichweite die Hauptrolle. die Haut wurde mit Schweissperlen benetzt. Nach einer Weile sprach der Lead Sänger: «Wisst Ihr... Ich geniesse den Heutigen Abend mit euch an einem wunderschönen Tag auf unserer
Insel... Ihr seid ein grossartiges Publikum! Ich möchte euch was mitteilen. Ich denke ihr kennt das Gefühl von Blau und Schwarz. Lasst uns kurz abschwenken und das Eis brechen!» Blue on Black, erklang und alle Sangen mit. Ich liess der Stimme meines Herzens freien Lauf. In meinen Augenwinkeln näherte sich ein Schatten. Eine angenehme Präsenz machte sich hinter meinem Rücken breit. Die Neugierde packte mich. Die Füsse in entgegengesetzter Richtung umgeschwenkt, richteten sich die blicke zweier grün leuchtenden Augen, direkt in die meine. Wie elektrisiert, stand ich angewurzelt am Boden. Von der Nähe überrollt erspähten meine Flimmer das kleine Universum in Ihrer Iris: «Hey, kleines Bäumchen...?» steckte Sie mir zu. Ausser atmend vom Tanzen, riss sie mich aus den Gedanken: «Ich konnte deinen grünen... Augen nicht wiederstehen». Erwiderte ich.
Mit Ihrem rechten Arm gab sie mir einen leichten Stupser und half die rhythmischen Bewegungen zurückzuerhalten. Nach einem Wortspiel stellten wir uns an den Rand der Tanzfläche und konnten uns in Ruhe unterhalten. Diese Frau war eigenartig, sie strahlte eine Ruhe aus. Wie ein Fels in der Brandung. Sie behielt die Kontrolle über den Verlauf des Gesprächs, als würde sie mich an den Händen führen. Der Abend neigte sich dem Ende zu. Ich erzählte Ihr was ich in den letzten Stunden für sie empfand. Sie begann zu lächeln und drückte mich fest an ihre Brust. Ihre weichen Brüste, schmiegten sich an meinen Oberkörper. Ihre Konsistenz war unbeschreiblich, im Erwachsenenleben fühlten meine Sensoren nie zuvor eine solche Intimität. Es schien, als wären ihre Brüste mit zusätzlicher Merinowolle ausgefüllt. Ihre Berührungen verzauberten mich. Sie liessen mich in meine kleine heile Welt katapultieren, in welcher ich einen Zwischenstopp innehielt. Mein Blick nach unten gerichtet, näherten sich mir ihre Brüste auf Halshöhe. In diesem Augenblick schoss es mir durch den Kopf. Wie gerne würde ich an ihren Nippeln saugen. Schamgefühl zeichnete sich in mein Gesicht.

Eleonora: «Willst du mir etwas mitteilen?»

Hat sie mich erwischt? Was geht in ihrem Kopf vor? Ich teilte Ihr meine Gedanken ungefiltert mit.

Eleonora, ging zur Bar. Bezahlte ihre Rechnung, nahm mich an den Händen und sagte: «Komm mit.»

Erneut wie angewurzelt blieb ich stehen.

Eleonora: «Komm mit.» Äusserte Sie sich mit einer weichen Stimme.

Sie griff die Unterseite meines Shirts und zog es gekonnt über meinen Kopf und begann liebevoll meinen Oberkörper zu streicheln.
Eleonora: « Da war so ein Geruch auf der Tanzfläche, weist du... Jetzt weiss ich, woher dieser Duft kommt.» Erklärte sie mir, und setzte ihren Fokus auf mich.
Meine Augenhöhlen vergrösserten sich. Ich erinnerte mich an die Eskapade vom Nachmittag. Eleonora lass den veränderten Gesichtsausdruck, als wüsste Sie was in mir Abging. Aus dem Handschuhfach entnahm sie eine Plastikflasche. Drückte auf den Flaschenkopf, verrieb die Creme in ihren Händen und begann mich damit einzureiben.
Baby Duft stieg in meine Nase. Ich folgte ihren Berührungen.

Eleonora: «Ich weiss doch was kleine Babys brauchen.» Klang es umsorgend aus ihren natürlichen Lippen.

Zog das Oberteil ihres luftigen, mit Blümchen geschmückten Kleid, sanft über ihre vollen Brüste. Löste die Klammern ihres Still BHs und forderte mich auf daran zu saugen. Ihr ganzes Wesen ist ein
unvergesslicher Anblick. Ich schaute tief in ihre Augen und sah, wie Feuer in ihnen loderten: «Nur zu.» Spielend und beherrscht, ging sie mit ihrer Lust um. Mit einer klaren Körpersprache teilte Sie mir mit was sie von mir verlangte. Die Entspannung bis in meine Haarspitzen fühlend, wanderten meine Finger über den Horizont ihrer Brüste. Mit kreisrunden Bewegungen streichelten Sie abwechselnd über die weiche Haut. Die Brust anhebend, fuhr meine Zunge aus und befeuchtete die Spitze Ihrer fragilen Nippel. Ich legte meine Hände um, erhöhte behutsam den Druck und begann ihre rechte Brust zu massieren. Eleonoras Atem näherte sich meinem Köpfchen, sie gab mir einen behutsamen, langanhaltenden Kuss auf die Stirn. Ich blickte zu ihr hinauf, ein Strahl weissgelbliche Flüssigkeit spritzte in mein Gesicht. Ganz überrascht von dem was geschah, veränderte sich Eleonoras Mimik und nahm ein verschwitztes Schmunzeln an. Sie steckte mir den Nippel in den Mund. Zuversichtlich, als wäre es das normalste auf dieser Welt, begann ich wie ein Baby in ihrem Schoss an der Mamille zu saugen. Ich Trank ihre Milch aus ihren Brüsten. Ihre linke Hand wanderte in meinen Schritt. Mit tätschelnden Bewegungen deutete Sie unverkennbar auf die angeschwollene, gut bestückte Beule zwischen den Oberschenkeln. Bevor ich reagieren konnte, erhöhte sich der druck ihrer Brüste an die Seite unterhalb meines Ohrs. Eleonora flüsterte mir zu: «Um diese Zone kümmern wir uns ein andern Mal.»

Mein Kopf rot leuchtend. Wollte sie mich Wickeln? Ich stöhnte auf. Die Welt ausserhalb der Blechhülle verlor in diesem verschmelzenden Moment an jeglicher Bedeutung. Die Geräusche und die Laute, fremder Stimmen auf dem Autoparkplatz verstummten. Ich fühlte mich im hier und jetzt, wie im Schoss meiner Mama. Der Geruch von Babylotion machte sich im ganzen Auto breit. Eleonora schloss ihre Augen, und summte leise Töne. Was mich in den Kern meiner Regression trieb. Ich fühlte mich hilflos und aufgefangen. Abhängig von der Person, die mich in den warmen Händen hielt. Ihre Signale vermittelten mir, dass sie ebenso viel Freude an dem was mit uns geschah, empfand.

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