Grundlegender Text: ABM-Protokolle Induzierte Laktation (englisch)

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356Easy
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Re: Grundlegender Text: ABM-Protokolle Induzierte Laktation (englisch)

Beitragvon 356Easy » Donnerstag 16. Mai 2019, 12:02

Sorry Leute,
Da bin ich raus :heul:
Die Texte sind bestimmt informativ , aber für mich als Normalo
Leider zu viel ENGLISCH das schaffe ich mit mein Realschulenglisch nicht. :kapiernix:
:rtfm:

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Wdf83
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Re: Grundlegender Text: ABM-Protokolle Induzierte Laktation (englisch)

Beitragvon Wdf83 » Freitag 17. Mai 2019, 14:54

356Easy hat geschrieben:Sorry Leute,
Da bin ich raus :heul:
Die Texte sind bestimmt informativ , aber für mich als Normalo
Leider zu viel ENGLISCH das schaffe ich mit mein Realschulenglisch nicht. :kapiernix:



Google Übersetzer kann hilfreich sein, nur nicht zu viel Text aufeinmal hinein kopieren
;-) :biggrin: :vampir: :flash:

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milchling
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Re: Grundlegender Text: ABM-Protokolle Induzierte Laktation (englisch)

Beitragvon milchling » Samstag 18. Mai 2019, 17:30

Wdf83 hat geschrieben:Google Übersetzer kann hilfreich sein, nur nicht zu viel Text aufeinmal hinein kopieren

>> Deepl ist deutlich besser als der Google Translator.

Die Milch machts!

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Re: Grundlegender Text: ABM-Protokolle Induzierte Laktation (englisch)

Beitragvon 356Easy » Samstag 18. Mai 2019, 18:57

Danke für die Tips , ... ich werde es versuchen
:rtfm:

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Fritz
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Re: Grundlegender Text: ABM-Protokolle Induzierte Laktation (englisch)

Beitragvon Fritz » Montag 28. Oktober 2019, 14:41

Rückfragen eines Forenmitglieds zum Thema aus dem Forum hierher kopiert:

1. Ist Yasmin nur zur Vorbereitung / Umwandlung der BRustdrüsen gedacht und wird nur zeitweise eingenommen, oder wird es auch in Folge genommen?


Yasmin wird definitiv NICHT nach der Induktion genommen. Im Gegenteil: In der Brust schließen sich salopp gesagt der "Drüsenwachstumsmodus" und "Milchgabemodus" hormonell gegenseitig aus. Auch in einer Schwangerschaft (die ja simuliert wird) geht die Milchmenge zurück. Erst das abrupte Wegfallen (insbesondere) von Progesteron bewirkt bei gleichzeitiger intensiver Saugstimulation der Brust den Milcheinschuss. Zu "abrupt": Die Einnahme von Yasmin beendet man abrupt UND beginnt dann SOFORT mit der Saugstimulation. Also exakt wie bei einer Geburt: Die hormonproduzierende Plazenta wird ausgestoßen, der entsprechende Hormonpegel im Körper der Frau fällt abrupt ab und gleichzeitig erfolgt ein oft wiederholter Saugreiz an den Brüsten.

Allerdings ist es durchaus machbar, nach Jahren "eingeschlafende" Brüste erneut aufzuwecken, indem man die Gesamtprozedur noch einmal durchführt.

2. Im hier gefundenen Text wird gesagt, es soolle über einen mehrmonatigen Zeiotraum nonstop eingenommen werden. Gibt es Erfahrungen dazu? Wie lange soll es sein? Geht es mit der normalen Einnahme (i.d.R. 21 Tage) und dann der kurzen Pause nicht? Wie wird es weiter eingenommen, nachdem der Dauereinnahmezeitraum abgeschlossen ist?


Sie soll laut den ABM-Protokollen non-stop eingenommen werden. Auch hier wird die Schwangerschaft simuliert, wo die progesteronproduzierende Plazenta ja auch nicht periodisch ihre Tätigkeit einstellt. Bei den ABM-Protokollen wurde meiner Erinnerung nach 6 Monate als Dauer angegeben. Rechnet man grob 180 Tage durch 21 Pillen pro Blister, dann bräuchte man also 9 Blister wie normalerweise (zum Verhüten) für 9 Monate.

3. Die Einnahme von Domperidon kann erst nach der Absetzung von Yasmin erfolgen, oder zeitgleich, bereits von Beginn an?


Das habe ich unterschiedlich gelesen und verstehe die Logik ehrlich gesagt selber nicht. In der Schwangerschaft saugt kein Kind an der Brust. Und spekuliert man über einen Mann, der über die interessanter werdenden Brüste herfällt, dann würde das beim Vorbereiten mit Yasmin genauso automatisch passieren. Kurz: Auch da wäre kein Unterschied zu erwarten. Ich würde erwarten, das WENN, dann eine Domperidon-Einnahme 3-4 Tage vor dem abrupten Absetzen von Yasmin sinnvoll wäre. Auch das regelmäßige Pumpen/Saugenwürde ich erst ab dem Absetzen für sinnvoll halten, denn ein Kind legt man ja auch nicht vor der Geburt an - und es gibt keine Beoachtung, dass die Frau zu dieser Zeit selbst anfängt, massiv an der Brust zu spielen oder der Mann einen diesbezüglichen Trieb hätte. Ich würde es nicht einmal für sinnvoll halten, denn die 3 bis 4 Tage Initial-Stimulation ist eine aufwendige hochintensive Sache, die ich nicht sinnlos zeitlich ausdehnen würde, damit die eigentlich wichtige Phase gut motiviert passiert, weil das enorm wichtig ist. Zur Erinnerung: Tagsüber alle 2 Stunden je 10-12 Minuten, wobei vorhandene Milch möglichst vollständig aus der Brust gesaugt werden soll. Das ist übrigens das Hauptproblem bei Frühchen; diese saugen zu schwach und nicht alles aus der Brust; das wiederum wirkt als Signal, weniger Milch zu produzieren.
Noch eine Erinnerung: Die Milchpumpe Medela Symphony mit (!!!) Programmkarte Plus im Plus-Modus ist perfekt für die Initiierung. Da die Pumpe sündhaft teuer ist: Es lohnt, diese für insgesamt etwa 120€ für zwei Wochen o.ä. zu leihen.
Domperidon ist nicht zwangsläufig nötig, sondern hilft eher, eine Brücke für den Anfang zu bauen.

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Christine
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Ergänzender Text

Beitragvon Christine » Samstag 16. Mai 2020, 19:33

Fundstück von woanders (nicht auf meinem Mist gewachsen), ganz gute Zusammenfassung mehrerer Sachen:

Der wirklich funktionierende natürliche Weg ist einfach die regelmäßige Saugstimulation, und die ist sogar unverzichtbar. Lieber mäßig stark und oft, als heftig und lange, zum Beispiel je 10 Minuten. Am Anfang ruhig die Häufigkeit pro Tag sehr hoch ansetzen, also im Urlaub andenken, aber wie gesagt dann nicht zu lange und nicht zu heftig saugen lassen. Auf jeden Fall eine Doppel-(!!!)-Brustpumpe beschaffen. Die gibts gebraucht für bezahlbare Summen. Ganz ideal, quasi der Mercedes: Die Medela Symphony mit der Plus-Programmkarte. Die leihtt man sich einfach in einer Apotheke für 4 Wochen aus. Die Plus-Programmkarte hat einen "Initiierungs"-Modus, wo das Saugen eines Babys direkt nach der Geburt nachgeahmt wird. Das ist irgendwie sehr besonders, mit eigenartigen Pausen und dann wieder einer vibrierenden Zwischenstimulation u.s.w., was scheinbar stark auf die Brust wirkt.
Hat man einmal die Milchbildung geschafft, kann man die Häufigkeit wieder zurücknehmen.
Ausnahme: Ab den Wechseljahren kann es schwierig werden; da muss man eventuell erst eine kleine hormonelle "Kur" machen, die in der Brust eine Schwangerschaft nachahmt und damit Drüsengewebe aufbaut, denn wo keine Drüsen sind, kann kaum Milch gebildet werden. Die ideale Hormonkombination für diesen Zweck hat die Pille Yasmin. Wer als Frau wenig Drüsen hat, kommt da nicht drumrum, das ist einfach so. Eventuell hilft auch (echtes) Progesteron, aber ein kleiner Östrogenanteil (wie in Yasmin enthalten) ist normalerweise erfordelich. Extra-Belohnung: Man kriegt hübsche Brüste davon. Während der Drüsenwachstumskur wird allerdings wenig bis keine Milch gebildet, ganz wie in einer Schwangerschaft - Drüsenwachstum und Milchgabe schließen sich gegenseitig etwas aus. Aber die Belohnung ist dann um so höher. Eine Bekannte von uns hatte damit großen Erfolg und wir haben mit echtem Neid selber gesehen, wie ihre Brüste richtig ausliefen, als sie erregt war. Die hatte Yasmin glaube ich fünf Monate lang (bin aber nicht ganz sicher) pausenfrei eingenommen und dann induziert.

Ach ja, noch ein Hormon muss man beachten, oben hatten wir es schon: Dopamin. Davon so wenig wie möglich, sprich: Stress ist Gift. Deshalb helfen viele entspannende Sachen. Sogar Kiffen, wurde mir zugeflüstert