Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2/Field report "induced lactation" Part 2.

Zentraler Treff für alles rund ums Thema Erotische Laktation. Auch ohne Anmeldung zugänglich
Forumsregeln
Zentraler Treff für alles rund ums Thema Erotische Laktation. Nicht erlaubt: Anbaggern, Annoncen u.s.w. (dafür sind die Foren "Kontaktanzeigen" und "Annoncen" da. Lebensdauer der Beiträge: 180 Tage seit letztem Zugriff.
Benutzeravatar
TheOrigin
(>50 Beiträge)
(>50 Beiträge)
Beiträge: 62
Registriert: Mittwoch 18. Januar 2023, 11:40
Wohnort: Gummersbach
Geschlecht: Frau

Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2/Field report "induced lactation" Part 2.

Beitragvon TheOrigin » Donnerstag 9. März 2023, 21:28

Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2
<Geschüttelt, nicht gerührt>

Nun sind es exakt 2 Monate Arbeit, die hinter mit liegen. Es ist ein spannendes Thema, da wir durch die Zeitgeschichte reisen, alchemistische, esoterische und okkulte, sowie magische Aspekte berücksichtigen. Klingt etwas befremdlich? Macht gar nichts. Betrifft uns, nicht euch.

Zum eigentlichen Thema:
Massage und pumpen, pumpen, pumpen hat recht schnell zu ersten Erfolgen geführt, wie man anhand meines ersten Erfahrungsberichtes entnehmen kann.

Inzwischen habe ich herausgefunden, dass es (bei mir) eine sehr effektive Maßnahme ist, meine Brüste gewissermaßen auszuschütteln. Der Zeitfaktor des Milchspendereflexes spricht Bände.

Brauchte ich mit Massage und pumpen doch recht lange, bis zum ersten Tropfen, so beginnen meine Brüste -durch die Schüttelmethode- nach 90-120 Sekunden Tropfen zu zeigen.

Ich nutze zwei Schüttelmethoden.
1. Ich lege die Hände an den Brustansatz und schüttele die Brust wirklich aus. (Hände in Form "C", oder offenes "O")
2. Ich lege die Hände an den Hofansatz und mache sehr schnelle Bewegungen, die eher an männliche Masturbation erinnern, als an die Anregung von Milchfluss. (Hände in Form "C", oder offenes "O")
3. Ich stehe bevorzugt, was natürlich dazu führen kann, dass der Boden einsaut.

Wie dem auch sei; diese Methode hat einen massiven Schub an Milchfluss eingebracht (von Tropfen auf ca. 40ml), weshalb ich nur empfehlen kann es auszuprobieren.

Natürlich massiere ich auch noch und gepumpt wird ebenfalls kräftig. Dennoch hat sich dieses Schüttelexperiment sich positiv etabliert.

Meine Brüste sind nun IMMER ansprechbar und stetig in der Milchproduktion.

Ab 21.03. wird mein Stillpartner für 10 Tage bei mir, im MS-Hexenhaus, sein und mich saugenderweise unterstützen. Ich bin bereits jetzt gespannt auf den Boost, den er verursachen wird.

Wichtig: ich habe für mich erkannt, dass ich über die Grenzen hinausgehen muss. Ich arbeite durchaus auch mal 2 – 3 Stunden am Stück. Egal wie sehr es mir selbst auf den Keks geht. Es hat immer einen positiven Effekt. Je mehr ich produziere, desto mehr wird nachproduziert (aus meiner Empfindung).

Unterstützung:
- (0 bis) 3 Tabletten (10 mg) Domperidon
- NCVI Milchpumpe Elektrisch, leise Doppel-Milchpumpe inkl. 4 Brusthauben
- Weleda Brust-Massageöl
- Stilltee (generell viel trinken)

Anwendungen:
- Täglich 6-7 Mal 20 Minuten bis 180 Minuten (Mischung aus Massage, Schütteln und pumpen).
- Täglich Fokussierung auf die Thematik. (Ich programmiere mich sozusagen auf das Milchgeben. Bitte nicht mit einer Meditation verwechseln. Diese ist die tiefe und absolute Ruhe. Dennoch, lasse ich keine Fremdgedanken zu. Man könnte es selbst kreierte „Laktations-Affirmation“ nennen. Ich denke, dieses Wording trifft recht gut.)

Ich wünsche euch viel Erfolg bei der induzierten Laktation. :flash: :vampir:

In diesem Sinne….gehabt euch wohl! :biggrin:
---
Field report "induced lactation" Part 2.
<Shaken, not stirred>

Now it is exactly 2 months past of starting my induced lactation work. It is an exciting topic, as we travel through time history, consider alchemical, esoteric and occult, as well as magical aspects. Sounds a bit strange? Doesn't matter. Concerns us, not you.

To the actual topic:
Massage and pumping, pumping, pumping led quite quickly to first successes, as you can see from my first experience report.

In the meantime I have found out that (for me) a very effective measure is to shake out my breasts, so to speak. The shortened time factor of the milk donor reflex speaks volumes.

If I needed with massage and pumping quite long, until the first drop, then my breasts -through the shaking method- now my breasts begin to show drops after 90-120 seconds.

I use two shaking methods.
1. I put my hands at the base of the breast and really shake it out. (Hands in "C" shape, or open "O")
2. I put my hands at the base of the yard and make very rapid movements that are more reminiscent of male masturbation than stimulating milk flow.(Hands in "C" shape, or open "O")
3. I prefer to stand, which of course can cause the floor in wet.

Anyway; this method has brought a massive boost in milk flow (from drops to about 40ml), so I can only recommend trying it.

Of course, I still massage and pump vigorously as well. Nevertheless, this shaking experiment has established itself positively.

My breasts are now ALWAYS responsive and steady in milk production.

Starting 03/21, my breastfeeding partner will be with me, in the MS witch house, for 10 days and will support me suckling-wise. I am already excited about the boost it will cause.

Take note: I have realized for myself that I need to go above and beyond my limits. I definitely work (time to time) 2 - 3 hours at a time. No matter how much it gets on my own nerves. It always has a positive effect. The more I produce, the more is post-produced (from my sensation).

Support:
- (0 to) 3 tablets (10 mg) of domperidone.
- NCVI Breast Pump Electric, quiet double breast pump incl. 4 breast cups
- Weleda Breast Massage Oil
- Breastfeeding tea (generally drink a lot)


Applications:
- Daily 6-7 times for 20 minutes to 180 minutes (mixture of massage, shaking and pumping).
- Daily focus on the subject matter. (I sort of program myself to give milk. Please do not confuse this with meditation. This is the deep and absolute rest. Nevertheless, I do not allow extraneous thoughts. You could call it self-created "lactation affirmation". I think this wording hits quite well :-).

I wish you much success with induced lactation.
Zuletzt geändert von TheOrigin am Freitag 10. März 2023, 07:16, insgesamt 2-mal geändert.
„Die Kenntnis der eigenen Dunkelheit ist die beste Methode, um mit den Dunkelheiten anderer Menschen umzugehen.“

Carl Gustav Jung

Benutzeravatar
Fritz
Administrator
Administrator
Beiträge: 566
Registriert: Mittwoch 4. Juli 2018, 08:07
Wohnort: Perideis ;-)
Geschlecht: Mann
Kontaktdaten:

Re: Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2/Field report "induced lactation" Part 2.

Beitragvon Fritz » Donnerstag 9. März 2023, 22:44

Das war richtig interessant! - Vor allem das Schütteln interessiert mich als "alten Hasen". Ich kenne das ursprünglich aus der sogenannten Marmet-Massage. Nachdem ich es probehalber mal bei meiner Frau gemacht hatte, als sie auf dem Rücken lag, hab ich versehentlich die Norm verdorben. Es hat ihr derart gefallen, dass täglich im Tagesabschlussprogramm sein muss. Gut. Es ist jetzt nicht so, dass mir das nicht gefällt. Aber die Rückenlage bedingt natürlich eine andere Herangehensweise:

Insgesamt ist die allabendliche Massage bei uns dreistufig:
1. Echte Massage rings um die Brüste herum spiralförmig von außen nach innen, dabei vorsichtig verhalten ins Drüsengewebe greifend (nicht quetschend) bis einschließlich Höfem aber ohne Brustwarzen.
2. Mit den Fingerkuppen von außen zu den Höfen hin aussreichen, um die Brüste herum, quasi Strahlen nach innen. Auch bis zu den Höfen ohne Brustwarzen.
3. Mit der Hand locker in die Brust greifend ausschütteln. Sozusagen lokal immer Hin und Her, auch das allmählich um die Brüste herum, jede Brust eine Runde.
Dann leertrinken.

Da schmilzt meine Frau, sie besteht auf diesem Ritual zum Einschlafen.

Aber wie gesagt, das ist an sich etwas völlig anderes. Nur zu gerne würde ich mal sehen, wie du das machst. Aber Punkt 2 und 3 ist ja eigentlich sehr eindeutig beschrieben. Nur Punkt 1 ist mir nicht 100%ig klar. Hältst du die Brüste am Schulteransatz fest oder greifst du sie eher mit Daumen und Zeigefinger von oben kommend und schüttelst sie damit, also mit Daumen/Zeigefinger?

Benutzeravatar
Lotte
(>50 Beiträge)
(>50 Beiträge)
Beiträge: 50
Registriert: Montag 17. Mai 2021, 23:24
Geschlecht: Frau

Re: Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2/Field report "induced lactation" Part 2.

Beitragvon Lotte » Donnerstag 9. März 2023, 22:54

Guten Abend TheOrigin! Das ist ja der Hammer, was du schon für einen tollen Erfolg erzielen konntest in der kurzen Zeit! Wir haben ja am gleichen Tag angefangen, ich hänge bei ca.6 ml :ohmann: . Ich habe leider immer wieder das zeitliche Problem heimlich zu pumpen usw. mit drei Kids. Aber deine Schüttelmethode klingt auch sehr spannend. Also am Ansatz packen und schütteln leuchtet mir ein, die andere Methode hätte ich gerne noch verstanden, hilfst du mir noch mal auf die Sprünge? gern auch per PN wenn du es hier nicht weiter ausführen magst ;-) . Jetzt hast du mich allerdings auch echt wieder motiviert, werde wieder mein bestes geben :flash: . Denkst du das Stillöl hat auch einen Teil beigetragen? Dann würde ich mir auch mal welches besorgen! Danke auf jeden Fall für deine Erfahrung, super toll!! Mach weiter so und ganz viel Spaß :-) Liebe Grüße Lotte

Benutzeravatar
TheOrigin
(>50 Beiträge)
(>50 Beiträge)
Beiträge: 62
Registriert: Mittwoch 18. Januar 2023, 11:40
Wohnort: Gummersbach
Geschlecht: Frau

Re: Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2/Field report "induced lactation" Part 2.

Beitragvon TheOrigin » Freitag 10. März 2023, 06:07

Lotte hat geschrieben: die andere Methode hätte ich gerne noch verstanden, hilfst du mir noch mal auf die Sprünge? gern auch per PN wenn du es hier nicht weiter ausführen magst ;-) .
Denkst du das Stillöl hat auch einen Teil beigetragen? Dann würde ich mir auch mal welches besorgen! Danke auf jeden Fall für deine Erfahrung, super toll!! Mach weiter so und ganz viel Spaß :-) Liebe Grüße Lotte


Guten Morgen Lotte, ich habe dir -via PN- ein kleines (Methoden-)Video geschickt, dass ich soeben erstellt habe.
Das Stillöl macht die Brust halt geschmeidig, während daran gearbeitet wird. Ob dies nun geholfen hat, vermag ich nicht zu sagen.
Ich trinke jeden Tag 2-3 Liter. Darunter auch Stilltee. Vielleicht hilft dieser. Who knows!?!?

LG :-)
„Die Kenntnis der eigenen Dunkelheit ist die beste Methode, um mit den Dunkelheiten anderer Menschen umzugehen.“

Carl Gustav Jung

Benutzeravatar
TheOrigin
(>50 Beiträge)
(>50 Beiträge)
Beiträge: 62
Registriert: Mittwoch 18. Januar 2023, 11:40
Wohnort: Gummersbach
Geschlecht: Frau

Re: Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2/Field report "induced lactation" Part 2.

Beitragvon TheOrigin » Freitag 10. März 2023, 06:19

Fritz hat geschrieben:Das war richtig interessant! - Vor allem das Schütteln interessiert mich als "alten Hasen". Ich kenne das ursprünglich aus der sogenannten Marmet-Massage. Hältst du die Brüste am Schulteransatz fest oder greifst du sie eher mit Daumen und Zeigefinger von oben kommend und schüttelst sie damit, also mit Daumen/Zeigefinger?


Guten Morgen Fritz!
Ich muss gestehen, dass ich mich über keine Maßnahmen zur induzierten Laktation (nicht einmal Massagemethoden) informiert habe. Ich wollte unbeeinflusst an die Sache herangehen. Ich kenne mich also mit keinerlei Massagemethoden aus. Weder namentlich, noch praktisch.

Ich arbeite ausschließlich intuitiv, hervorgerufen aus Meditation und Fokussierung.

Meine Hände sind zu einem C geformt (also folglich Daumen + 4 Finger) und ich halte sie hinten am Brustansatz (bei Methode 1). Man könnte sagen; Methode 1 ist die Frau Holle-Methode.

Bei Methode 2 solltest du dich hinter deine Frau begeben und (ebenfalls in Handstellung C) eher so agieren, also würdest du dir einen von der Palme wedeln. Allerdings bleibt das C offen. Denn die BWs müssen frei durch diese Handöffnung „fliegen“ können. Man könnte also hier (im weitesten Sinne) sagen; Methode 2 ist die Wichs-Methode.

Nach wenigen Sekunden beginnt (bei mir) der Fluss.
Sind deine Fragen damit beantwortet?
LG
„Die Kenntnis der eigenen Dunkelheit ist die beste Methode, um mit den Dunkelheiten anderer Menschen umzugehen.“

Carl Gustav Jung

Benutzeravatar
Fritz
Administrator
Administrator
Beiträge: 566
Registriert: Mittwoch 4. Juli 2018, 08:07
Wohnort: Perideis ;-)
Geschlecht: Mann
Kontaktdaten:

Re: Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2/Field report "induced lactation" Part 2.

Beitragvon Fritz » Freitag 10. März 2023, 15:02

TheOrigin hat geschrieben:Sind deine Fragen damit beantwortet?

Danke auch für die PM - ich antworte lieber hier, damit auch andere was davon haben.

Bei uns hat die Brustmassage eher die Tendenz, eine Art kleine Belohnung für die Brüste zu sein, und zwar bei gleichzeitiger Faulheit meinerseits. Da wir das immer abends machen, sobald wir im Bett liegen, ist unsere Art und Weise bequem genug, um seit Jahren als Ritual den Einsparungen durch Müdigkeit zu entgehen. Die Massage hat also eigentlich kein richtiges Ziel und auch keinen Erwartungsdruck. Meine Frau schnurrt einfach, ich werde meinen Brustbefummeltrieb (und wohl auch -pflegetrieb) los, und da meine Frau auf die Massagen besteht, wirds wohl auch motivierend sein ;-)

Ich habe gestern Abend praktisch gemerkt (bzw. auch durch deine Demo), dass meine Beschreibung falsch war. Seltsam, dass einem das Gedächtnis solche Streiche spielt oder das Bewusstsein gar nicht richtig beteiligt ist.

Also:

An sich mache ich das Ausschütteln (nach vorangegangener Massage und Ausstreichen) exakt wie du. Aber du stehst ja, womit sich automatisch eine bequeme Armhaltung waagerecht ergibt und der V-Griff mit Daumen und vier Fingern von oben und unten ist, die Brust also eher hoch-runter ausgeschüttelt wird.
Ich dagegen liege neben meiner Frau und greife seitlich zu den Brüsten rüber. Damit ergibt sich, dass ich die (liegenden) Brüste links-rechts mit demselben V-Griff ergreife, anhebe und möglichst locker halte und dann eher seitlich ausschüttele. Ich glaube, ich fange normalerweise eher unten an, schüttle, setze dann etwas höher an, schüttle wieder u.s.w. bis ich die obere Brust kaum noch greifen kann (oben will meine Frau dringend auch) und dann wieder runter, natürlich beide Brüste, am Ende vielleicht noch einmal etwas umfassender. Und alles sehr locker.

Höfe/Brustwarzen werden dabei normalerweise zu festen Prachthügeln und schmecken auch sofort süß bzw. die Milch ist bereits da. Tropfende Brüste haben wir eigentlich schon sehr lange nicht mehr - vermutlich ist der Milchspendereflex einfach schon äußerst genau geprägt. Leider! Ich fands ja ziemlich sexy, die Flecken auf dem Oberteil zu sehen, wenn ich meine Frau etwas zu eindeutig scharf angeschaut hatte. Aber ich kann mich ja nicht beschweren, auch ohne Massage u.s.w. kommt der Milchspendereflex sehr schnell, sobald ich an die Brust rangehe, auch wenn ich meiner Frau ohne Ankündigung einfach die Bluse hochziehe oder dergleichen.

Benutzeravatar
TheOrigin
(>50 Beiträge)
(>50 Beiträge)
Beiträge: 62
Registriert: Mittwoch 18. Januar 2023, 11:40
Wohnort: Gummersbach
Geschlecht: Frau

Re: Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2/Field report "induced lactation" Part 2.

Beitragvon TheOrigin » Freitag 10. März 2023, 15:28

Fritz hat geschrieben:
TheOrigin hat geschrieben:Sind deine Fragen damit beantwortet?

Danke auch für die PM - ich antworte lieber hier, damit auch andere was davon haben.


Sehr nett, dass du nochmal antwortest. Ich war erst etwas erstaunt, da ich -per PN- gar keine Frage gestellt hatte. Ich setze bloß das "How to do" Video nicht öffentlich ins Forum. :biggrin: ;-)
Schön, dass ihr so viel Fun habt - mit dem Brustmassage (-Spiel). :-) So soll es sein, oder?

LG und schönes Wochenende! :-)
„Die Kenntnis der eigenen Dunkelheit ist die beste Methode, um mit den Dunkelheiten anderer Menschen umzugehen.“

Carl Gustav Jung

Benutzeravatar
Rita_1
(>50 Beiträge)
(>50 Beiträge)
Beiträge: 174
Registriert: Dienstag 22. Oktober 2019, 15:02
Wohnort: Berlin
Geschlecht: Trans (♂▷♀)

Re: Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2/Field report "induced lactation" Part 2.

Beitragvon Rita_1 » Freitag 10. März 2023, 15:46

Hallo, das klingt sehr spannend für mich und ich finde das auch abseits vom Mainstream sehr gut beschrieben. Bei mir hilft da viel Ruhe, auf sich einlassen und ne Art Meditation. Viel Spass und Erlebnisse weiterhin, alles Liebe für die :flash: , mit Grüßen, Rita

Benutzeravatar
TheOrigin
(>50 Beiträge)
(>50 Beiträge)
Beiträge: 62
Registriert: Mittwoch 18. Januar 2023, 11:40
Wohnort: Gummersbach
Geschlecht: Frau

Re: Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2/Field report "induced lactation" Part 2.

Beitragvon TheOrigin » Freitag 10. März 2023, 17:38

Rita_1 hat geschrieben:Hallo, das klingt sehr spannend für mich und ich finde das auch abseits vom Mainstream sehr gut beschrieben. Bei mir hilft da viel Ruhe, auf sich einlassen und ne Art Meditation. Viel Spass und Erlebnisse weiterhin, alles Liebe für die :flash: , mit Grüßen, Rita


Ich denke, dass ich noch einen abschließenden Erfahrungsbericht verfassen werde. Ob nun genau in einem Monat (wieder zum 09.), oder zu einem anderen Zeitpunkt, vermag ich noch nicht zu sagen.

Formen von (ansatzweise) Meditationen halte ich für mehr als nur sinnvoll. Sie halten uns bei uns selbst und wir finden Ruhe, um uns auf unsere "Arbeit" zu fokussieren.

Danke dir. :-)
„Die Kenntnis der eigenen Dunkelheit ist die beste Methode, um mit den Dunkelheiten anderer Menschen umzugehen.“

Carl Gustav Jung

Benutzeravatar
Christine
Ehrenmitglied
Ehrenmitglied
Beiträge: 278
Registriert: Mittwoch 4. Juli 2018, 13:36
Geschlecht: Frau

Re: Erfahrungsbericht „induzierte Laktation“ Part 2/Field report "induced lactation" Part 2.

Beitragvon Christine » Samstag 11. März 2023, 15:29

Klasse Beitrag!