Lysin/Methionin zur Steigerung der Milchmenge?

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aury
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Lysin/Methionin zur Steigerung der Milchmenge?

Beitragvon aury » Montag 15. Juni 2020, 13:02

Hier der Link
https://www.drstrunz.de/aktuelles/2020/ ... schaft.php

Falls Eine testet bitte ein Feedback ;).

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Fritz
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Re: Lysin/Methionin zur Steigerung der Milchmenge?

Beitragvon Fritz » Montag 15. Juni 2020, 15:44

Ich wills auch wissen!!! Das liest sich ja wirklich interessant.

Erfolgreich waren: Methionin (dreimal täglich 1 Gramm)

Gibts ohne Rezept frei bei Amazon und sonstwo als Nahrungsergänzungsmittel und scheint (bin kein Arzt, kann nur lesen!) völlig unbedenklich zu sein.

Ich habe übrigens mal frech "Lysin/Methionin" in der Threadüberschrift nach vorne sortiert, damit das knalliger sichtbar wird ;-)

„Bei meiner Frau wurde vor zwei Jahren festgestellt, dass ein Milchmangel besteht, so dass unsere voll gestillte Tochter über mehrere Wochen hinweg teils stündlich, einschließlich der Nachtstunden, an die Brust wollte. Durch Konsultation einer kompetenten Kollegin wurde Domperidon verordnet, welches zu einer Erhöhung des Hormons Prolaktin und damit zu einer Steigerung der Milchmenge führt. Diese Intervention war rasch erfolgreich und erfreulicherweise für uns ohne Nebenwirkungen.

Im Rahmen der ersten Stillzeit kam es auch zu einem Haarausfall, der entgegen der landläufigen Meinung, es handle sich um „die Hormone“, auf einen biochemisch nachweisbaren Biotinmangel (Biotin i.S. 98,9 ng/L, Ref >250ng/L) zurückführbar war und unter Supplementation umgehend sistierte.

Bei unserem zweiten Kind trat einige Wochen nach Geburt erneut ein Milchmangel ein. Auch hier war die Therapie mit Domperidon erfolgreich. Ebenso trat ein erneuter Haarausfall auf. Weder die Blindsupplementation mit Biotin, Zink, Vitamin B6, oder Vitamin C brachten einen Erfolg. Rein versuchsweise begannen wir mit der Gabe von Methionin (dreimal täglich 1 Gramm). Der Haarausfall besserte sich nur wenig zufriedenstellend, allerdings stieg unerwartet binnen zwei Tagen die Milchmenge derart, dass Domperidon vollständig abgesetzt werden konnte. Dafür haben wir nun eine praktisch nebenwirkungsfreie und auch kostengünstigere Lösung für den Milchmangel.

Bei meinen anschließenden Recherchen, ob dieser Effekt schon bekannt wäre, war nichts in den humanmedizinischen Veröffentlichungen zu finden, von einer Antwort auf das „Warum“ ganz zu schweigen. Aber: In der kommerziellen Landwirtschaft werden seit Jahren mit Erfolg Lysin und Methionin zur Milchmengensteigerung bei Kühen verwendet.

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Sabine
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Re: Lysin/Methionin zur Steigerung der Milchmenge?

Beitragvon Sabine » Donnerstag 18. Juni 2020, 13:25

Fritz hat geschrieben:Gibts ohne Rezept frei bei Amazon und sonstwo als Nahrungsergänzungsmittel und scheint (bin kein Arzt, kann nur lesen!) völlig unbedenklich zu sein.

naja so ungefährlich ist es nicht, zumindest für diabetiker und menschen die blutverdünner nehmen müssen...
"Neben einer Nierenfunktionsstörung kann es zu Blutgerinnungsstörungen und Blutzuckerschwankungen kommen."
https://www.google.de/search?ei=gE3rXoO ... ent=psy-ab

da ich von beidem betroffen bin kann ich nicht testen, vielleicht findet sich jemand der gesund ist und einen testversuch startet? :biggrin:

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Re: Lysin/Methionin zur Steigerung der Milchmenge?

Beitragvon Muckelmilch » Sonntag 21. Juni 2020, 20:57

Lysin hab ich sogar zufällig im Haus. Ich werde damit beginnen es testen. Selbe Dosis wie Methionin? Lysin hat auch noch antivirale Effekte bzgl. Herpesviren.

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Re: Lysin/Methionin zur Steigerung der Milchmenge?

Beitragvon mehr-milch » Dienstag 30. Juni 2020, 13:02

Muckelmilch hat geschrieben:Lysin hab ich sogar zufällig im Haus. Ich werde damit beginnen es zu testen...


Hallo Muckelmilch,
hattest du schon die Möglichkeit, mit dem Testen zu beginnen? Deine Erfahrungen und Erkenntnisse damit würden mich sehr interessieren - vielleicht magst du sie ja mit uns teilen :-)

Vielen Dank im Voraus!

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Re: Lysin/Methionin zur Steigerung der Milchmenge?

Beitragvon Fayola » Montag 6. Juli 2020, 11:23

Huhu Dank dieses Eintrages hab ich mir das Mal durchgelesen und mir dann Methionin besorgt. Erstmal hab ich das in geringer Dosis (2* 500mg) ausprobiert, ob ich das vertrage, heute fange ich an mit den angegebenen 3* 1000 mg. Ich kann gern berichten, wenn sich was ändert.

Falls das nichts bringt, werde ich das dann auch bald lassen. Und Chemie kommt für mich nicht in Frage.

Hat's schon jemand ausprobiert?

VG

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Re: Lysin/Methionin zur Steigerung der Milchmenge?

Beitragvon Minchen » Dienstag 7. Juli 2020, 22:52

Fayola hat geschrieben:Und Chemie kommt für mich nicht in Frage.


Seufz, im Gegensatz zu früher redet kaum noch eine übers pumpen. Bis auf eine Ausnahme aus reiner Neugier (auch da nur zusätzlich), weil ich mal zwei Packungen Domperidon durch Zufall gekriegt hatte, pumpe ich immer, wenn mein Mann weg ist. Das ist doch schön, warum macht ihr das nicht?

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Re: Lysin/Methionin zur Steigerung der Milchmenge?

Beitragvon Fayola » Dienstag 7. Juli 2020, 23:04

So, nun würde ich doch gern wissen, was dich zu deinem herablassenden Kommentar verleitet hat und vor allem zu dem Wissen, dass ich nicht pumpe. Da hier in dem Forum sich alle schon mit diesem Thema auseinander gesetzt haben, dachte ich, es sei obsolet, zu erwähnen, wie oft ich pumpe. Übrigens, um dem nächsten hochnäsigen Kommentar vorzugreifen: ca 6 mal am Tag und meistens einmal in der Nacht.

Das nächste Mal vielleicht einfach vorher mal fragen....

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Re: Lysin/Methionin zur Steigerung der Milchmenge?

Beitragvon Muckelmilch » Mittwoch 8. Juli 2020, 09:46

Hallo ihr Lieben, ich habe 2x tgl 1000mg L-Lysin genommen und den Eindruck, dass es einen leicht positiven Effekt hat, der aber im Vergleich zum (Cluster)Pumpen gering ausfällt. Fortsetzung folgt. Ich werde noch Methionin und L-Lysin plus Methionin versuchen.

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Re: Lysin/Methionin zur Steigerung der Milchmenge?

Beitragvon Muckelmilch » Mittwoch 8. Juli 2020, 09:53

Zur Einordnung: Domperidon und /oder Bockshornkleesamen haben bei mir auch keinen bis max. einen leichten Effekt.