Stillen und große Kinder

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Helmut.R
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Stillen und große Kinder

Beitragvon Helmut.R » Donnerstag 30. Juni 2022, 17:43

Ich habe mit meiner Frau die Tage diskutiert wie man mit einer Vollzeitstillbeziehung gegenüber seinen Kindern umgeht. Damit meine ich wenn nur große Kinder im Haushalt sind und die auf einmal mitbekommen das Mami tagsüber beginnt sich um Ihre Brüste regelmäßig zu kümmern in Form von Abpumpen und Massieren. Kennt Ihr das? Wie geht Ihr damit um. Wir leben noch keine Vollzeitstillbeziehung. Meine Frau hat keine Milch und wir müssen auch nicht regelmäßig stillen. Da ich aber schon immer mehr möchte ist das auch eine Frage mit der meine Frau nicht umgehen kann.

Würde mich freuen hier eine regen niveauvollen Austausch zu bekommen.

Gruß Helmut

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Re: Stillen und große Kinder

Beitragvon Mariposa » Donnerstag 30. Juni 2022, 21:05

Wir hatten ja schon privat drüber gequatscht.
Wenn die Kinder größer sind, brauchen die ja auch keine 24/7 1:1 Betreuung und Mama kann sich auch mal kurz zurück ziehen. Das muss ja nicht am Esstisch statt finden:)

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Re: Stillen und große Kinder

Beitragvon Luminic2k » Samstag 2. Juli 2022, 21:43

Das muss ja nicht am Esstisch statt finden:)
.. fand es mal, woe ein freund und seine freundinn zu besuch waren.. frau packt die brust aus.. freundin vom freund voll begeistert (hatte auch mal probiert) un unser freund fällt erstmal vom stuhl :biggrin: :-)

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Re: Stillen und große Kinder

Beitragvon Christine » Sonntag 3. Juli 2022, 16:38

Bei mir ... unvorstellbar. Sex oben oder unten ist bei mir nur ohne die eigenen Kinder denkbar, das ist zu intim. Ich kann nicht einmal dran denken.

Ich habe eine Ausrede vorrätig, die ich aber besher nicht brauchte: Ich habe meine Pumpe, weil ich immer etwas Milch habe, es aber je nach Zyklus manchmal doch drückt, und dann pumpe ich ab. Genauer muss man das nicht ausführen, das geht keinen was an, und genauer wird auch kein normaler Mensch fragen. Und wenn doch, zuckt man halt mit der Schulter und fertig. Kleinere Kinder fragen vielleicht etwas genauer, aber die sind dann auch unbefangen. Für größe wieder reicht die Antwort. Und wenns der Schatz an der Brust ist, wird man sich vielleicht einmal erwischen, zweimal wäre schon viel, und da haste das Oberteil auch schon wieder so schnell über den Möpsen, dass das als allgemeines Rumturteln durchgeht, was eure Kinder von euch hoffentlich öfter zu sehen kriegen. Und sowieso - man setzt sich halt so hin, DASS das Oberteil schnell wieder drüber sein kann. Und selbst dann: Dass Brüste auch ohne Milch sekundäre Geschlechtsmerkmale und erogene Zonen sind, ist allgemein bekannt.

Bei uns wars nie ein Problem. Außer mein Mann zieht die für den schnellen Spaß mal raus, aber dann saugt er halt auch nur kurz. Ansonsten machen wir es im Liegen nebeneinander, und da bist du fast gar nicht erwischbar; die Haltung zueinander (mit Oberteil runter) geht immer als durchschnittliche Ehezärtlichkeit durch.

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Re: Stillen und große Kinder

Beitragvon Sabine » Sonntag 3. Juli 2022, 21:28

Helmut.R hat geschrieben: Damit meine ich wenn nur große Kinder im Haushalt sind und die auf einmal mitbekommen das Mami tagsüber beginnt sich um Ihre Brüste regelmäßig zu kümmern in Form von Abpumpen und Massieren. Kennt Ihr das? Wie geht Ihr damit um.

habt ihr keine türen zum abschliessen?

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Re: Stillen und große Kinder

Beitragvon Fritz » Montag 4. Juli 2022, 13:35

Sabine hat geschrieben:habt ihr keine türen zum abschliessen?


Dann gibts Fragen - es ist ja nicht anders als wenns einen kläglich im Schoßbereich erwischt. Ich unterstelle, dass man dann sein Bedürfmnis zurückstellen kann und muss. Aber wenn du gerade induzierst, willst/musst du ja einen bestimmten Rhythmus einhalten.

Oder abschließen plus guter Ausrede ... ich muss dienstlich telefonieren und darf dabei auf gar keinen Fall gestört werden. Sowas in der Richtung, "Online-Meetings" und dergleichen. Apropos - wegen Corona-Homeoffice habe ich es schon gehört, dass eine Frau ihr Arbeitszimmer grundsätzlich hinter sich verschlossen hat, um nicht ständig in der Konzentration unterbrochen zu werden.

Gibts nicht irgend eine Webseite mit Ausreden nach Kategorie sortiert?

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Re: Stillen und große Kinder

Beitragvon Helmut.R » Mittwoch 6. Juli 2022, 19:00

Danke schon mal für eure Antworten und ja auch wir haben Türen zuhause die man abschließen kann. Wir machen sogar ab und an davon gebrauch. Jedoch bin ich mir sicher, wenn meine Frau regelmäßig tagsüber im 2-3h Rhythmus Pumpen will, müsste da wohl andere ausreden her. Wir haben schließlich Teenager zuhause die nicht gerade hinterm Mond leben.
Ich hatte mal darüber nach gedacht das Sie ja, wenn Sie will ganz normal Pumpen kann. Sollten die Kinder Fragen so würde Sie sagen das Ihr Frauenarzt irgendwas diagnostiziert hat, was ein Pumpen notwendig macht. Hier die Frage, könnte es so etwas geben? Ansonsten bin ich weiterhin an ernstgemeinten Beiträgen interessiert.

LG Helmut

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Re: Stillen und große Kinder

Beitragvon Milkmom » Samstag 16. Juli 2022, 13:31

Ich gehe dazu immer ins Schlafzimmer, schließe die Türe ab. Bis jetzt kamen noch keine Fragen. Außerdem ist es so, das die Teenies eh mehr mit sich selbst beschäftigt sind, die hängen einem ja nicht mehr an der Backe. Sollten Sie es dann doch mitbekommen, einfach mal schlagkräftig zurückfragen, warum sie es wissen wollen. Zur Not ganz harte Keulen raus holen - und irgendwas antworten was die Stimme verschlägt. Generell werden Sie eher nicht fragen, sondern erstmal tuscheln. Aber ich finde immer Möglichkeiten, mich unbemerkt zurückzuziehen. Sei es wenn die Kids draußen sind, Musik in ihren Zimmern hören, beim Duschen sind. Also einfach machen....
"Machen wir uns nichts vor, Muttermilch ist eindeutig genialer verpackt als Bier."

Ich weiß leider nicht von wem das Zitat stammt. Aber recht hat der Verfasser allemals...

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Stillen und große Kinder

Beitragvon DocMagician » Donnerstag 22. September 2022, 09:32

[quote][/quote] Sollten die Kinder Fragen so würde Sie sagen das Ihr Frauenarzt irgendwas diagnostiziert hat, was ein Pumpen notwendig macht. Hier die Frage, könnte es so etwas geben? Ansonsten bin ich weiterhin an ernstgemeinten Beiträgen interessiert.

Eine Idee dazu: es gibt tatsächlich einige "medizinische Ausreden":
    bei der Einnahme von bestimmten Antidepresiva kann es zu Milchfluß kommen; führt bei den bestroffenen Frauen regelmäßig zu Ängsten, es könnte was bösartiges dahinter stecken. Dem ist aber nicht so, es handelt sich um eine Unerwünsche Arzneiwirkung, die einfach als eine Folge des Eingriffs in den Nervenüberträgerstoffwechsel auftreten kann. Und weil man ja die Medikamente nicht absetzen möchte (sind Stimmungsstabilisatoren) kann/muß sie halt abbpumpen um z.B. eine Brustdrüsenentzündung zu vermeiden. Ist nur eine Teil-Wahrheit, paßt aber, falls Teenagetiere ;-) nachgoogeln.
    es gibt gutartige Tumore der Hirnanhangsdrüse, die u.a. einen Milchfluß zur Folge haben können. Diese können zwar operiert werden, aber mit einem nicht unerheblichen Risiko; manchmal wird dann entschieden, den Tumor bzg. seines Verhaltens "zu beobachten"; der Michfluß bleibt weiter bestehen.
*
Schlaumeier könnten nun natürlich nachfragen, ob das Abpumpen denn nicht den Milchfluß steigern würde und deshalb "verschlechternd" wirkt. Antworten wie einstmals der Sender Jerewan: Im Prinzip ja, aber ... und dann die Neugier in andere Richtungen lenken, wie z.B. "Warum fragst Du das eigentlich?" (Da kommen dann entweder keine oder interessante Antworten, könnte ich mir vorstellen ;-) )
Vieles kann - nichts muß. LURE the Milk